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CLAGE ist neues Fördermitglied des BTGA

Der BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. konnte die CLAGE GmbH als neues Fördermitglied gewinnen. Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in der Hansestadt Lüneburg entwickelt, designt, produziert und vertreibt seit 1951 energiesparende Warmwassergeräte, insbesondere E-Durchlauferhitzer. Heute beschäftigt CLAGE rund 300 Mitarbeitende.

„Wir freuen uns, Fördermitglied des BTGA zu sein und unsere Expertise in der dezentralen Warmwasserversorgung einzubringen“, sagte Alexander Gerdes, Geschäftsführer der CLAGE GmbH.
„Gerade Themen wie Trinkwasserhygiene, Ressourcenschonung und praxistaugliche Gebäudetechnik stehen im Fokus des BTGA – und genau hier leisten Durchlauferhitzer einen wichtigen Beitrag: bedarfsgerecht, effizient und hygienisch.“

Im Rahmen der Sitzung des BTGA-Fachbereichs „Sanitärtechnik“ Ende September 2025 wurde die CLAGE GmbH nun offiziell in den Verband aufgenommen. Die Veranstaltung fand in der Geschäftsstelle des Industrieverbands Technische Gebäudeausrüstung und Umwelttechnik Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland e. V. statt. BTGA-Vizepräsident Jan Heckmann überreichte gemeinsam mit Robert von Ascheraden, Geschäftsführer des Landesverbands, die Mitgliedsurkunde an Lea Sophie Welzel, Referentin für Energie und Politik bei CLAGE. „Wir heißen die CLAGE GmbH herzlich willkommen und schätzen das Fachwissen, das das Unternehmen in die BTGA-Organisation einbringt“, sagte Jan Heckmann.

Bildunterschrift Vorschaubild: BTGA-Vizepräsident Jan Heckmann (l.) und Robert von Ascheraden (r.), Geschäftsführer des ITGA Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland, überreichen Lea Sophie Welzel (Referentin für Energie und Politik, CLAGE GmbH) die Mitgliedsurkunde .

(Foto: ST / BTGA e.V.)

FAQ: Warum sparen elektronische Durchlauferhitzer von CLAGE Energie?

 

Die Bezeichnung „energiesparend“ bezieht sich auf die integrierte elektronische Steuerung im Vergleich zu herkömmlichen hydraulischen Durchlauferhitzern. Durch die bedarfsgerechte Temperaturregelung ohne Kaltwassermischung können je nach Nutzungsverhalten bis zu 30 % Strom und Wasser eingespart werden (ermittelt nach der Messnorm EN 50193 im Vergleich zu hydraulischen Geräten).

 

Elektronische Durchlauferhitzer erwärmen Wasser außerdem nur direkt beim Aufdrehen des Wasserhahns und halten kein Wasser dauerhaft warm. Gegenüber dezentralen und zentralen Warmwasserspeichern (Boilern) entfallen dadurch Bereitschaftsenergieverluste; bei zentralen Systemen zusätzlich Verteil- und Zirkulationsverluste. Eine Studie der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft ermittelte bei den untersuchten zentralen Öl- und Gasbrennwertsystemen mit Zirkulation Energieverluste von etwa 41 bis 47 %. Bei der dezentralen Versorgung mit elektronischen Durchlauferhitzern lagen die berechneten Verluste nur bei etwa 3 bis 4 %. Die tatsächliche Energieersparnis hängt von der individuellen Nutzung und der Einbausituation ab.

Quelle: Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft mbH und Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik der TU München: „Reduzierung von Energieverbrauch und CO₂-Emissionen durch dezentrale elektrische Warmwasserversorgung“, Endbericht, Juli 2011, FfE-Nr. ZVEI-01.

 

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Unternehmen CLAGE GmbH
Website clage.com
Fachbereich Fachhandwerker
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