Sie interessieren sich für zukunftsweisende vernetzte Warmwassersysteme und suchen zudem die perfekte Küchenarmatur? Dann besuchen Sie CLAGE auf der ARCHITECT@WORK in Stuttgart oder Düsseldorf.
Seien Sie gespannt auf unseren neuen E-Modul-Durchlauferhitzer »ISX«. Als erster und bisher einziger E-Durchlauferhitzer auf dem Markt kann das Gerät als Aktor in ein übergeordnetes Gebäudemanagementsystem integriert werden. Dies ermöglicht ein einfaches Monitoring von Verbrauch, Geräteeinstellungen, Lastmanagement und Diagnose. Installationsseitig lässt sich der ISX unsichtbar in die Vorwand integrieren – ganz nach dem aktuellen Trend, Technik elegant verschwinden zu lassen: ISX und man sieht nix!
ISX Twin für den erhöhten Wasserbedarf
Gemeinschaftsduschen stellen eine besondere Herausforderung für die Warmwasserversorgung dar. Ausgedehnte Rohranlagen sowie wochentag- und saisonbedingte Betriebspausen von Sportanlagen führen dazu, dass sich die Keime im Trinkwassersystem besonders gerne ansiedeln. Und dann heißt es schnell: „Wegen Legionellen geschlossen“. Um dies zu vermeiden, empfehlen Planer eine dezentrale Warmwasserversorgung mit kurzen Leitungswegen und ohne warmes Wasser zu speichern. Dafür ist der neue Modul-Durchlauferhiter »ISX Twin« besonders gut geeignet. Im Vergleich zu herkömmlichen Durchlauferhitzern kann er eine doppelt so große Wassermenge sofort im Durchfluss erwärmen. So können mehrere Personen gleichzeitig duschen. Es wird nur dann Energie verbraucht, wenn tatsächlich Wasser läuft. Durch seine integrierte Modbus-Schnittstelle gelingt auch die Integration in die Gebäudeinfrastruktur. Das Gerät kann wahlweise mit Unterputzschrank oder mit Aufputzschrank geliefert werden und wird per Bluetooth Fernbedienung gesteuert.


Die perfekte Küchenarmatur
Die neue »AIO Plus« von CLAGE ist eine echte Allround-Armatur, die vier verschiedene Wasserarten spenden kann. Ein Druck auf die entsprechende Sensortaste genügt und das Wasser fließt kochend, gekühlt oder mit Kohlensäure versetzt direkt aus der Armatur. So werden Wasserkisten und Wasserkocher überflüssig. Mit dem seitlichen Hebel kann darüber hinaus normales Leitungswasser gezapft werden. Die Armatur wird direkt am Spülbecken installiert und an den »Zip HydroTap® BCS« im Unterschrank angeschlossen. Die hochwertige Armatur ist in 3 verschiedenen Oberflächen erhältlich und ein echter Eye-Catcher in jeder modernen Küche. Designorientierte Kunden können zwischen verchromt glänzend, verchromt gebürstet oder schwarz matt wählen. Die »AIO Plus« bietet Architekten ein überzeugendes Argument für verbesserte Funktionalität, optimierte Arbeitsabläufe und eine verfeinerte Ästhetik in ihren Küchenprojekten.
Entdecken Sie »ISX Twin« und die neue »AIO Plus« auf der ARCHITECT@WORK.
12.–13. November 2025
10:00 – 18:00 Uhr
Messe Stuttgart
Halle 9 · Eingang West
Stand 43
3.–4. Dezember 2025
10:00 – 18:00 Uhr
Messe Düsseldorf
Halle 8b
Stand 14
FAQ: Warum sparen elektronische Durchlauferhitzer von CLAGE Energie?
Die Bezeichnung „energiesparend“ bezieht sich auf die integrierte elektronische Steuerung im Vergleich zu herkömmlichen hydraulischen Durchlauferhitzern. Durch die bedarfsgerechte Temperaturregelung ohne Kaltwassermischung können je nach Nutzungsverhalten bis zu 30 % Strom und Wasser eingespart werden (ermittelt nach der Messnorm EN 50193 im Vergleich zu hydraulischen Geräten).
Elektronische Durchlauferhitzer erwärmen Wasser außerdem nur direkt beim Aufdrehen des Wasserhahns und halten kein Wasser dauerhaft warm. Gegenüber dezentralen und zentralen Warmwasserspeichern (Boilern) entfallen dadurch Bereitschaftsenergieverluste; bei zentralen Systemen zusätzlich Verteil- und Zirkulationsverluste. Eine Studie der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft ermittelte bei den untersuchten zentralen Öl- und Gasbrennwertsystemen mit Zirkulation Energieverluste von etwa 41 bis 47 %. Bei der dezentralen Versorgung mit elektronischen Durchlauferhitzern lagen die berechneten Verluste nur bei etwa 3 bis 4 %. Die tatsächliche Energieersparnis hängt von der individuellen Nutzung und der Einbausituation ab.
Quelle: Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft mbH und Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik der TU München: „Reduzierung von Energieverbrauch und CO₂-Emissionen durch dezentrale elektrische Warmwasserversorgung“, Endbericht, Juli 2011, FfE-Nr. ZVEI-01.







