Bruchmann Insight
Von Matthias F. Bruchmann
20.09.2026
Planung, Ausführung und Betrieb rücken zusammen
Zwei Tage GaLaBau 2026 in Nürnberg, zahlreiche Messestände und drei redaktionelle Perspektiven: Matthias F. Bruchmann besuchte die Messe gemeinsam mit Andreas Macke, Herausgeber von Kommunal Direkt, und Sven Anacker, Herausgeber der Kommunalwirtschaft. Auf dem Rundgang ging es nicht darum, möglichst viele Neuheiten abzuhaken. Entscheidend war die Frage, was davon in Planung, Ausführung und Betrieb tatsächlich trägt – für Landschaftsarchitekten ebenso wie für GaLaBau-Betriebe und kommunale Auftraggeber.
Knapp 68.000 Fachbesucher aus mehr als 90 Ländern trafen vom 15. bis 18. September auf 1.100 Aussteller aus 34 Ländern. Nach Angaben der NürnbergMesse verteilte sich das Angebot auf knapp 61.000 Quadratmeter in 14 Hallen. Gegenüber den 66.567 Besuchern der GaLaBau 2024 nahm die Besucherzahl damit erneut zu. Die Messe bezifferte den internationalen Besucheranteil auf elf Prozent; knapp 34 Prozent der Aussteller kamen aus dem Ausland.
Diese Zahlen beschreiben die Größe der Veranstaltung. Für die fachliche Einordnung ist ein anderer Befund wichtiger: Die von der Messe genannten Besuchergruppen – GaLaBau-Betriebe, Kommunen, Landschaftsarchitekturbüros und Motorgeräte-Fachhandel – entsprechen genau den Akteuren, die ein Projekt von der Planung über die Ausführung bis zum späteren Betrieb tragen müssen. Der Rundgang bestätigte, dass Produkte immer seltener isoliert bewertet werden können. Entscheidend ist ihr Zusammenspiel mit Planung, Baustellenablauf, Personal, Energieversorgung, Pflege und Wartung.
Der gemeinsame Messebesuch verband die eigenständigen publizistischen Perspektiven der drei Verlagspartner Andreas Macke, Sven Anacker und Matthias F. Bruchmann. Macke und Anacker brachten als Herausgeber von Kommunal Direkt und Kommunalwirtschaft ihre langjährige Erfahrung mit den Entscheidungswegen und praktischen Anforderungen des kommunalen Marktes ein. Bruchmann bezog die weiteren Zielgruppen seines Presseportals in die Betrachtung ein: ausführende GaLaBau-Betriebe und Fachhandwerk sowie Architekten, Landschaftsarchitekten und weitere Planer. Gemeinsam betrachteten die drei Verlagspartner die Messe von der Planung und Ausschreibung über Beschaffung und Ausführung bis zu Betrieb und Pflege.
Landschaftsarchitekten müssen Systeme in einen konkreten Ort, ein Nutzungskonzept und eine langfristige Entwicklung übersetzen. GaLaBau-Betriebe müssen diese Planung mit geeigneten Materialien, Maschinen, Personal und kalkulierbaren Abläufen umsetzen. Kommunen und andere Auftraggeber müssen anschließend Betrieb, Pflege, Sicherheit und Kosten dauerhaft organisieren.
Diese Perspektiven lassen sich nicht voneinander trennen. Ein überzeugender Entwurf kann an ungeklärten Details oder schwer pflegbaren Flächen verlieren. Eine leistungsfähige Maschine kann unwirtschaftlich sein, wenn Logistik und Auslastung nicht passen. Eine zunächst günstige Beschaffung kann Folgekosten verursachen, wenn Wartung, Ersatzteile oder zusätzliche Leistungen unterschätzt werden.
Klimaanpassung ist eine dauerhafte Betriebsaufgabe
Die NürnbergMesse stellte die Veranstaltung unter das Leitthema „Klimafit in die Zukunft“. Der GRÜN-BLAUE PFAD, Fachforen und der Messeauftritt des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau griffen unter anderem Wassermanagement sowie Dach- und Fassadenbegrünung auf.
Am Gemeinschaftsstand von ZinCo und Elevate wurde sichtbar, wie eng Begrünung, Dachaufbau und der Umgang mit Niederschlagswasser zusammengehören. Je nach Standort und Auslegung kann Wasser in einem Dachaufbau gespeichert, gedrosselt abgeleitet oder für die Vegetation verfügbar gehalten werden. Ob und in welchem Umfang das funktioniert, lässt sich jedoch nicht pauschal aus einer Produktbezeichnung ableiten. Systemaufbau, Lasten, Entwässerung, Retentionsvolumen, Vegetation, Anschlüsse und Wartung müssen objektspezifisch geplant werden.

Für ausführende Betriebe stellt sich anschließend die Frage, ob der vorgesehene Aufbau unter realen Baustellenbedingungen sicher und in der geplanten Qualität umgesetzt werden kann. Materiallogistik, Schnittstellen zum Dach, Pflanzarbeiten und die Übergabe in die Pflege gehören ebenso zum System wie die einzelnen Komponenten.

Wiedenmann zeigte unter anderem den selbstfahrenden Terra Core M6 für die Pflege von Rasen- und Grünflächen. Die Station rückte damit die Zeit nach der Fertigstellung in den Mittelpunkt. Böden, Vegetationsflächen und intensiv genutzte Rasenflächen behalten ihre vorgesehene Funktion nicht ohne Pflege. Welche Maßnahmen erforderlich sind, hängt von Aufbau, Nutzung, Bodenverhältnissen und Pflegeziel ab.
Die Schlussfolgerung aus beiden Stationen lautet deshalb nicht, dass ein bestimmtes Produkt Klimaanpassung garantiert. Klimaanpassung verbindet Planung, Ausführung, Pflege und Kontrolle über viele Jahre. Zuständigkeiten und Pflegekonzepte sollten daher nicht erst nach der Abnahme geklärt werden.

Auf der Baustelle entscheiden Prozess und Qualität
Der Garten- und Landschaftsbau beginnt nicht erst bei Pflanze, Belag oder Pflege. Erdbewegung, Materialumschlag, Unterbau und Verdichtung beeinflussen, ob Wege, Plätze und Außenanlagen dauerhaft funktionieren. Die Besuche bei JCB und Ammann rückten diese ausführende Praxis in den Mittelpunkt.
Bei kompakten Baggern, Ladern und Anbaugeräten stellt sich die Frage, welche Arbeitsschritte eine Maschine unter den jeweiligen Platzverhältnissen übernehmen kann. Bei der Verdichtung kommt es unter anderem auf Material, Schichtaufbau, Maschinengröße und kontrollierte Ausführung an. Produktivität und Bauqualität dürfen dabei nicht gegeneinander gerechnet werden: Setzungen, Nacharbeiten und Reklamationen können einen vermeintlichen Zeitgewinn schnell aufzehren.
Schake ergänzte diese Perspektive um Absperrtechnik, Baustellensicherung und Baulogistik. Zufahrten, Materialflächen, Verkehrswege und die Trennung von Baustelle und Öffentlichkeit beeinflussen Flächenbedarf, Termine und Arbeitsabläufe. Sie sind deshalb keine nachgeordneten Details, sondern Teil der Ausführungsplanung.
Automatisierung verlagert Arbeit, sie beseitigt sie nicht
Autonome, ferngesteuerte und elektrisch angetriebene Mähtechnik gehörte zu den auffälligen Entwicklungen der Messe. Kress präsentierte den Voyager RTKn für professionelle Flächen. Bei SABO war der DUO M PRO RC zu sehen; ISEKI zeigte einen ferngesteuerten elektrischen Zero-Turn-Mäher. Auch bei weiteren Herstellern waren größere elektrisch angetriebene Mählösungen ausgestellt.

Die Technik kann wiederkehrende Pflegearbeiten neu organisieren und die dauerhafte Bindung von Fahrpersonal verringern. Der Begriff „autonom“ darf jedoch nicht mit einem Betrieb ohne Personalaufwand verwechselt werden. Flächen müssen erfasst und vorbereitet, Maschinen eingerichtet, Einsatzbereiche kontrolliert und Störungen behoben werden. Reinigung, Messerwechsel, Wartung, Transport, Diebstahlschutz und Ladeplanung bleiben bestehen. Auf öffentlich zugänglichen Flächen kommen Sicherheitsfragen und mögliche Konflikte mit der Nutzung hinzu.
Automatisierung spart deshalb nicht automatisch Personal. Sie verändert Tätigkeiten und Qualifikationsanforderungen. Ob sie wirtschaftlich ist, hängt von der realen Fläche, Hindernissen, Steigungen, Transportwegen, Einsatzzeiten, Aufsicht und Service ab. Prospektwerte zur maximalen Flächenleistung reichen für diese Bewertung nicht aus.

Akkutechnik wird als betriebliches System angeboten
Bei Milwaukee, Makita, Pellenc, STIHL und EGO war nicht nur eine wachsende Zahl einzelner Akkugeräte zu sehen. Die Hersteller ordneten Geräte, Akkus und Ladeinfrastruktur zunehmend als zusammenhängende Plattformen. Auch Kärcher verbindet innerhalb seines professionellen 36-Volt-Systems Geräte für Reinigung und Außenpflege.

Für Betriebe verschiebt sich damit die Auswahlentscheidung. Leistung und Ergonomie bleiben wichtig. Hinzu kommen Akkuverfügbarkeit, Ladezeiten, elektrische Anschlussleistung, Transport, Kennzeichnung, Service und Ersatzteilversorgung. Ein breites System kann die Zahl unterschiedlicher Akkus und Ladegeräte verringern. Gleichzeitig verstärkt es die Bindung an eine Plattform. Mehrere parallele Systeme erhöhen die Auswahl, aber auch den organisatorischen Aufwand.
Vor einer größeren Umstellung sollte deshalb nicht nur ein einzelnes Vorführgerät getestet werden. Aussagekräftiger ist ein vollständiger Arbeitstag mit mehreren Geräten, Teams, Transportwegen und Ladefenstern. Erst daraus ergibt sich, ob die Plattform zum eigenen Einsatzprofil passt.


Kommunaltechnik braucht passende Größenklassen
Bei ISEKI und Goupil wurde sichtbar, welche Aufgaben kompakte Maschinen und Fahrzeuge in Innenstädten, Parkanlagen oder auf kurzen Servicewegen übernehmen können. Egholm ergänzte das Bild um kompakte Geräteträger mit wechselnden Anbauten. Ein kleines Elektrofahrzeug erfüllt jedoch andere Aufgaben als ein Geräteträger für schwere Anbauten oder einen ganzjährigen Einsatz.
Wilmers Kommunaltechnik schlug eine Brücke zwischen Kommune, Landschaftspflege, Forst, Gewässerunterhaltung und Winterdienst. Hako, Kärcher Municipal und Daimler Truck mit dem Unimog erweiterten den Vergleich über unterschiedliche Größen- und Leistungsklassen.
Beim Unimog entsteht der praktische Nutzen aus dem Zusammenspiel von Grundfahrzeug sowie An- und Aufbauten. Diese Vielseitigkeit muss gegen Investition, Gerätewechsel, Lagerung, Wartung, Qualifikation und tatsächliche Auslastung gerechnet werden. In kompakteren Klassen können Wendigkeit, kurze Rüstwege und häufige Aufgabenwechsel wichtiger sein als Nutzlast oder Motorleistung.
Die Messe lieferte daher kein allgemeines Argument für eine bestimmte Fahrzeuggröße oder Antriebsart. Vor der Hersteller- und Modellwahl müssen Aufgaben, Betriebsstunden, Saisonspitzen, Wege, Nutzlasten, Anbaugeräte, Energieversorgung und gleichzeitig anfallende Arbeiten geklärt sein.
Spielplätze werden als Bewegungsräume geplant
Die Kaheyo-Netzlandschaft der Berliner Seilfabrik setzte einen anderen Akzent als die Maschinenstände. Geschwungene Pfosten, gespannte Netze, unterschiedliche Höhen und mehrere Bewegungsrichtungen verbanden einzelne Spielangebote zu einem räumlichen Zusammenhang. Vinci Play zeigte ergänzend ein breites Spektrum an Spiel-, Sport- und Bewegungsangeboten.
Für Landschaftsarchitekten reicht es nicht, ein attraktives Gerät auszuwählen. Zugänglichkeit, Schwierigkeitsgrade, Fallräume, Verschattung, Wegeführung, Topografie, Aufenthaltsqualität und die Einbindung in den umgebenden Freiraum bestimmen, wie eine Anlage genutzt werden kann. Inklusion entsteht ebenfalls nicht durch ein einzelnes Element, sondern durch die Gestaltung des gesamten Ortes.
Für ausführende Betriebe kommen Montage, Geländemodellierung, Fallschutz, Anschlüsse und die spätere Zugänglichkeit für Kontrollen und Wartung hinzu. Auftraggeber müssen Nutzungsintensität, Sicherheit und Unterhalt berücksichtigen. Das Spielgerät ist damit Bestandteil eines gemeinsamen Planungs- und Bauprozesses, nicht dessen alleiniger Inhalt.

Wasseranlagen und Materialien gehören in die Gesamtplanung
Der Besuch bei Bourne\William® ergänzte den Rundgang um Schwimmbad- und Pooltechnik. Bei solchen Anlagen müssen Architektur, Freiraum, Wassertechnik, Sicherheit und Betrieb zusammengeführt werden. Gelände, Vegetation, Übergänge zu Terrassen und Wegen, Technikräume, Leitungsführung, Entwässerung und Wartungszugänge beeinflussen sich gegenseitig.
Kelheimer Naturstein lenkte den Blick auf Beläge, Platten und massive Gestaltungselemente. Ihre Auswahl betrifft nicht allein die optische Wirkung. Format, Oberfläche, Fugenbild, Untergrund, Anschlüsse und Tragfähigkeit wirken sich auf Ausführung, Barrierefreiheit, Reparaturmöglichkeiten und spätere Reinigung aus. Eine gestalterisch überzeugende Lösung kann im Bau oder Betrieb unnötig aufwendig werden, wenn diese Fragen erst spät berücksichtigt werden.

Was die Messe für die drei Zielgruppen bedeutet
Für GaLaBau-Betriebe und das Fachhandwerk liegt die zentrale Herausforderung in der Produktivität des gesamten Arbeitstages. Maschinenleistung allein reicht als Maßstab nicht aus. Personalbedarf, Rüstzeiten, Transport, Energieversorgung, Materiallogistik, Baustellensicherung, Service und Ausfallrisiken bestimmen, ob eine Lösung wirtschaftlich eingesetzt werden kann.
Für Architekten und Landschaftsarchitekten wächst die Verantwortung an den Schnittstellen. Dachbegrünung, Wassermanagement, Spielräume, Beläge und Vegetation müssen gestalterisch, technisch und betrieblich zusammenpassen. Digitale Planungsdaten und Ausschreibungshilfen können die Abstimmung unterstützen, ersetzen aber nicht die objektspezifische Planung.
Für Kommunen und andere Auftraggeber bleibt entscheidend, wie sich Investitionen langfristig betreiben lassen. Beschaffung, Pflegekonzept, Personal, Werkstatt, Sicherheit und Folgekosten müssen gemeinsam betrachtet werden. Kommunaltechnik ist damit ein wichtiger Teil des Messebildes, aber nicht sein alleiniger Maßstab.
Fazit: Die eigentliche Innovation liegt im Zusammenspiel
Nach zwei Messetagen blieb nicht die eine herausragende Maschine als zentrale Botschaft zurück. Prägend war vielmehr, wie eng bislang getrennte Aufgaben zusammenrücken: Begrünung und Wassermanagement, Bau und Baustellenlogistik, Maschinen und Energieversorgung, Spielgeräte und Freiraumplanung sowie Fahrzeugtechnik und betriebliche Auslastung.
Für GaLaBau-Betriebe, Landschaftsarchitekten, weitere Planer und kommunale Entscheider wird die Auswahl dadurch anspruchsvoller. Ein technisch überzeugendes Produkt kann im falschen Einsatzprofil unwirtschaftlich sein. Ein guter Entwurf kann an ungeklärten Bau- oder Pflegefragen verlieren. Umgekehrt kann eine weniger spektakuläre Lösung die bessere Wahl sein, wenn sie fachgerecht umgesetzt werden kann und dauerhaft in die vorhandenen Abläufe passt.
Das ist das Ergebnis dieses Messerundgangs: Nicht das Produkt mit der stärksten Präsentation entscheidet, sondern das System, das unter den konkreten Bedingungen dauerhaft funktioniert.
Die nächste GaLaBau ist nach Angaben der NürnbergMesse für den 12. bis 15. September 2028 in Nürnberg vorgesehen.

FAQ:
Welche Themen prägten die GaLaBau 2026?
Im Mittelpunkt des Rundgangs standen klimaangepasste Grün- und Dachsysteme, Wassermanagement, Automatisierung und Fernsteuerung in der Flächenpflege, professionelle Akkuplattformen, unterschiedliche Klassen kommunaler Fahrzeuge sowie die Verbindung von Freiraumplanung und langfristigem Betrieb. Digitalisierung und KI waren mit dem neuen ZUKUNFTSRAUM auch Teil des offiziellen Messeprogramms.
Ersetzen autonome Mäher künftig Fachkräfte?
Nein. Autonome und ferngesteuerte Mäher können wiederkehrende Arbeiten übernehmen oder Fahrpersonal entlasten. Einrichtung, Kontrolle, Wartung, Transport, Energieversorgung und Störungsbeseitigung bleiben jedoch notwendig. Die Arbeit verändert sich und kann andere Qualifikationen erfordern.
Was müssen Betriebe bei Akkuplattformen beachten?
Neben Maschinenleistung und Ergonomie sind Laufzeit unter realer Last, Zahl und Zustand der Akkus, Ladefenster, Anschlussleistung, Transport, Plattformkompatibilität, Service und Ersatzteilversorgung zu prüfen. Ein vollständiger Arbeitstag ist für die Bewertung aussagekräftiger als ein einzelner Testlauf.
Warum gehören Planung und Pflege bei der Klimaanpassung zusammen?
Wasserrückhalt, Bodenaufbau, Pflanzenwahl, Nutzung und Pflege wirken zusammen. Ob eine technische oder vegetationstechnische Maßnahme ihre vorgesehene Funktion langfristig erfüllt, hängt deshalb auch von Betrieb, Wartung und klaren Zuständigkeiten ab.
Was bedeutet die Entwicklung für kommunale Beschaffungen?
Kommunen sollten zuerst das Einsatzprofil klären: Aufgaben, Betriebsstunden, Saisonspitzen, Wege, Nutzlast, Rüstzeiten, Personal, Anbaugeräte, Energieversorgung, Wartung und Ausfallrisiken. Erst danach lassen sich Fahrzeugklasse, Antrieb und Hersteller sinnvoll vergleichen.
Wann findet die nächste GaLaBau statt?
Die nächste GaLaBau ist nach Angaben der NürnbergMesse für den 12. bis 15. September 2028 im Messezentrum Nürnberg geplant.
Redaktioneller Transparenzhinweis
Dieser Bruchmann-Insight-Beitrag beruht auf den Messebeobachtungen von Matthias F. Bruchmann am 16. und 17. September 2026, dem gemeinsamen Rundgang mit Andreas Macke und Sven Anacker, eigenen Fotografien sowie Messe-, Verbands- und Herstellerinformationen. Produktbezeichnungen und technische Angaben zu ausgestellten Maschinen beruhen auf Standkennzeichnungen oder Herstellerangaben. Die Produkte wurden für diesen Bericht nicht unabhängig getestet.
Einzelne im Beitrag genannte Unternehmen sind zugleich entgeltliche Herstellerpartner des Verlags Bruchmann. Der Abschlussbericht wurde von keinem der genannten Unternehmen beauftragt oder gesondert vergütet. Die fachliche Einordnung verantwortet die Redaktion.
Externe Quellen und weiterführende Beiträge
Externe Quellen: NürnbergMesse: Abschlussmeldung zur GaLaBau 2026 vom 18. September 2026 und Messeprofil · BGL: Zukunft grüner Lebensräume · Bayerische Architektenkammer: Landschaftsarchitektur
Bruchmann-Insight-Serie: Diese Themen prägen die GaLaBau 2026 · Klimaresilientes Stadtgrün beginnt beim Wasser · Kommunaltechnik wird vielseitiger und elektrischer · Akkutechnik im GaLaBau braucht mehr als Leistung · Spielplätze werden zu Bewegungsräumen · Produktivität trotz Fachkräftemangel im GaLaBau







