Kommunaltechnik wird vielseitiger und elektrischer

Kommunaltechnik im Praxiseinsatz: Matthias Bruchmann bei der Hochdruckreinigung. Foto: Verlag Bruchmann

Kommunaltechnik im Wandel: Vielseitigkeit, Systemlösungen und Flottenmanagement

Kommunale Aufgaben werden vielfältiger, Personal und Budgets bleiben begrenzt. Teil 3 der Bruchmann-Insight-Serie ordnet ein, welche Rolle multifunktionale Geräteträger, abgestimmte An- und Aufbauten sowie digitales Flottenmanagement für einen wirtschaftlichen Maschineneinsatz spielen.

Kommunen, Garten- und Landschaftsbaubetriebe sowie Dienstleister müssen immer mehr Aufgaben mit begrenztem Personal und unter hohem Kostendruck bewältigen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Lärmschutz, lokale Emissionen, Arbeitssicherheit und die Pflege klimaangepasster Grünflächen. Für die Beschaffung von Kommunaltechnik reicht deshalb die Frage nach Motorleistung oder Anschaffungspreis allein nicht mehr aus. Entscheidend wird, wie vielseitig, verfügbar und wirtschaftlich sich eine Maschine im tatsächlichen Arbeitsalltag einsetzen lässt.

Die GaLaBau 2026 macht diesen Wandel an unterschiedlichen Fahrzeug- und Maschinenkonzepten sichtbar. Hako zeigt multifunktionale Geräteträger, kombinierte Arbeitsverfahren und digitales Flottenmanagement. Kärcher und Kärcher Municipal präsentieren ihr bewährtes Maschinenportfolio. Daimler Truck kündigt den Unimog als Geräteträger für Arbeiten an Grün- und Freiflächen an.

Diese Ansätze sind nicht unmittelbar miteinander vergleichbar. Sie stehen für unterschiedliche Größen-, Leistungs- und Einsatzklassen. Gemeinsam ist ihnen jedoch ein grundlegendes Prinzip: Nicht das einzelne Fahrzeug, sondern das Zusammenspiel aus Grundmaschine, Arbeitsgerät, Energieversorgung, Bedienung und Organisation entscheidet über den praktischen Nutzen.

Was Hako auf der GaLaBau zeigt

Hako zeigt auf der GaLaBau 2026 verschiedene Beispiele dafür, wie Aufgaben in einer Maschine oder einem Arbeitsgang zusammengeführt werden können. Beim Citymaster 650 verbindet das Unternehmen einen NESBO-Wildkrautbesen mit einem Universalbehälter. Wildkraut wird mechanisch entfernt und unmittelbar aufgenommen. Damit entfällt ein zusätzlicher Arbeitsgang zum Einsammeln des gelösten Materials.

Der Citymaster 650 ist als kompakter Geräteträger in der Zwei-Tonnen-Klasse ausgelegt. Abhängig von der Ausstattung übernimmt er neben der Außenreinigung unter anderem Mäharbeiten und Winterdienst. Das Schnellkuppeldreieck ermöglicht einen einfachen, werkzeuglosen und rückenschonenden Gerätewechsel. Der praktische Nutzen liegt damit weniger in einer einzelnen technischen Spitzenleistung als in der Möglichkeit, verschiedene wiederkehrende Aufgaben mit derselben Grundmaschine zu organisieren.

Auch der Multicar M41 gehört zum Kommunaltechnik-Programm von Hako. Der Lasten- und Geräteträger bildet mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 7,49 Tonnen und einer Nutzlast von bis zu 4,25 Tonnen die größere Leistungsklasse des Messeauftritts. In Nürnberg zeigt Hako das Fahrzeug mit Palfinger-Kran und kurzem Kipper. Damit lassen sich Materialtransport und Hebearbeiten in einem Fahrzeug verbinden – beispielsweise beim Bewegen von Pflanzgefäßen, Baustoffen, Geräten oder Grünschnitt.

Neben den Fahrzeugen präsentiert Hako auf der GaLaBau seine mobile Wasserstrahltechnik der Marken Weco und Oertzen. Der Weco S350 Go mit elektrischem Fahrantrieb kombiniert einen 350-Liter-Wassertank mit drei Anwendungen: Hochdruckreinigung, thermische Wildkrautbekämpfung mit Heißwasser und Bewässerung. Mit 75 Zentimetern Breite ist das Gerät für schmale Wege und schwer zugängliche Bereiche ausgelegt.

Für leistungsintensive Reinigungsarbeiten zeigt Hako den Oertzen C230-21 P. Der Kaltwasser-Hochdruckreiniger arbeitet mit einem Benzinmotor unabhängig von einem Stromanschluss. Mit maximal 240 bar Arbeitsdruck und bis zu 1.320 Litern Fördermenge pro Stunde eignet er sich insbesondere für größere Flächen, Maschinen und hartnäckige Verschmutzungen. Hako erweitert damit den Messeauftritt über die klassischen Kommunalfahrzeuge hinaus um mobile Lösungen für Reinigung, Wildkrautbeseitigung und Bewässerung.

Mehr zu den angekündigten Messeprodukten steht im bereits veröffentlichten Beitrag „Hako bündelt mehrere Aufgaben in einem System“.

Hako ist auf der GaLaBau 2026 in Halle 9, Stand 9-312 vertreten.

 

 

Kärcher und Kärcher Municipal auf der GaLaBau

Kärcher und Kärcher Municipal treten auf der GaLaBau 2026 gemeinsam in Halle 8, Stand 8-402 auf und präsentieren dort ihr bewährtes Maschinenportfolio.

Daimler Truck und der Unimog auf der GaLaBau

Der Unimog übernimmt innerhalb dieses Spektrums die Rolle des leistungsstarken Geräteträgers für schwere und ganzjährige Einsätze. Die Daimler Truck AG ist auf der GaLaBau 2026 in Halle 6, Stand 6-329 vertreten. Mercedes-Benz Special Trucks kündigt den Unimog dort als Geräteträger für Arbeiten an Grün- und Freiflächen an. Im Mittelpunkt steht das System aus flexibel einsetzbarer Grundmaschine und darauf abgestimmten An- und Aufbauten.

Der Unimog folgt einem seit Jahrzehnten etablierten Prinzip der Kommunaltechnik: Ein leistungsfähiges Grundfahrzeug wird durch seine An- und Aufbauten zum spezialisierten Arbeitsgerät. Nach Angaben von Mercedes-Benz stehen dafür bis zu vier Montageplätze sowie standardisierte mechanische, hydraulische und elektrische Schnittstellen zur Verfügung. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von Mähen und Gehölzpflege über Transport und Straßenunterhaltung bis zum Räum- und Streudienst.

Die An- und Aufbauten spezialisierter Gerätehersteller sind dabei kein nebensächliches Zubehör. Sie bestimmen wesentlich, welche Aufgaben das Fahrzeug tatsächlich übernehmen kann. Die Leistung der Grundmaschine, die Schnittstellen und die Anforderungen des jeweiligen Arbeitsgerätes müssen deshalb aufeinander abgestimmt sein.

Auch die Bedienung wird in dieses System einbezogen. Das Bediensystem UNI-TOUCH bündelt die Steuerung von Anbaugeräten über eine neu gestaltete Mittelkonsole, Touchscreen und frei belegbare Bedienelemente. Wiederkehrende Abläufe und Einstellungen lassen sich speichern. Das vereinfacht die Arbeit bei häufig wechselnden Geräten, ersetzt aber nicht die Einweisung und Erfahrung des Fahrpersonals.

Der wirtschaftliche Kern des Unimog-Konzepts liegt in der ganzjährigen Auslastung einer vergleichsweise leistungsfähigen Grundmaschine. Ein Fahrzeug kann saisonal unterschiedliche Aufgaben übernehmen, statt nur für einen einzelnen Zweck bereitgehalten zu werden. Gleichzeitig steigen mit der Zahl der An- und Aufbauten die Anforderungen an Investitionsplanung, Gerätewechsel, Wartung, Lagerung und Qualifikation.

Für kleinere oder sehr enge Flächen ist ein Unimog daher nicht automatisch die passende Lösung. Seine Stärken liegen vor allem dort, wo hohe Antriebsleistung, größere Nutzlasten, längere Transportwege oder anspruchsvolle Arbeitsgeräte gefordert sind. Gerade in Straßenunterhaltung, Grünpflege und Winterdienst kann die Verbindung aus Arbeits- und Transportfahrzeug zusätzliche Fahrten oder separate Trägerfahrzeuge vermeiden.

Der Vergleich mit kompakten Geräteträgern wäre dennoch irreführend. Es geht nicht um ein Entweder-oder, sondern um eine abgestufte Flottenstruktur: kleine Maschinen für enge Räume und klar umrissene Aufgaben, mittlere Geräteträger für wechselnde Arbeiten und leistungsfähige Trägerfahrzeuge für schwere beziehungsweise großflächige Einsätze.

 

Unimog U 327 auf der GaLaBau 2024. Das Archivbild veranschaulicht das Zusammenspiel von Grundfahrzeug und spezialisiertem Aufbau. Foto: Verlag Bruchmann
Unimog U 327 auf der GaLaBau 2024. Das Archivbild veranschaulicht das Zusammenspiel von Grundfahrzeug und spezialisiertem Aufbau. Foto: Verlag Bruchmann

 

Was das für die Beschaffung bedeutet

Traditionell wurden Maschinen häufig für einzelne Hauptaufgaben ausgewählt: eine Saugkehrmaschine für die Stadtreinigung, ein Geräteträger für die Grünpflege oder ein Lastenträger für Transportarbeiten. Dieses Prinzip bleibt dort sinnvoll, wo hohe Einsatzstunden eine spezialisierte Maschine auslasten. Bei wechselnden Aufgaben und begrenzten Fahrzeugbeständen gewinnt dagegen die Multifunktionalität an Bedeutung.

Ein Fahrzeug, das im Frühjahr Grünflächen pflegt, im Sommer bewässert, im Herbst kehrt und im Winter räumt oder streut, lässt sich über das Jahr besser auslasten. Der wirtschaftliche Vorteil hängt jedoch nicht allein von der Zahl verfügbarer Anbaugeräte ab. Umrüstzeiten, Personalqualifikation, Werkstattkapazitäten, Ersatzteilversorgung und die konkrete Einsatzplanung müssen zum Betrieb passen.

Vielseitigkeit ist deshalb kein Selbstzweck. Eine Maschine kann auf dem Papier zahlreiche Aufgaben übernehmen und im Alltag trotzdem ungeeignet sein, wenn der Gerätewechsel zu aufwendig ist oder mehrere Arbeiten gleichzeitig anfallen. Die zentrale Frage lautet nicht: Was könnte das Fahrzeug alles? Sondern: Welche Aufgaben muss es im eigenen Betrieb wie häufig und unter welchen Bedingungen zuverlässig erfüllen?

Beschaffungs-Checkliste für Kommunen und Dienstleister

Vor einer Investitionsentscheidung sollten mindestens folgende Punkte belastbar erfasst werden:

  • Aufgaben und Auslastung: Welche Haupt- und Saisonarbeiten fallen an, wie viele Betriebsstunden entstehen und welche Aufgaben müssen gleichzeitig erledigt werden?
  • Anschaffung und Finanzierung: Was kosten Grundmaschine, Finanzierung oder Leasing sowie die benötigten An- und Aufbaugeräte?
  • Energie und Infrastruktur: Welche Kraftstoff- oder Stromkosten entstehen, und welche Investitionen sind für Ladepunkte, Netzanschluss oder Tanklogistik erforderlich?
  • Wartung und Verschleiß: Welche Serviceintervalle, Verschleißteile, Werkstattzeiten und Ersatzteilkosten sind zu erwarten?
  • Rüstzeiten und Lagerung: Wie lange dauern Gerätewechsel, welches Personal wird dafür benötigt und wo werden nicht eingesetzte Anbauten gelagert?
  • Personal: Welche Fahrerlaubnisse, Einweisungen und Schulungen sind nötig, und wie ergonomisch lässt sich die Technik im täglichen Einsatz bedienen?
  • Ausfallrisiko: Welche Kosten entstehen bei Stillstand, und steht bei Reparaturen ein Ersatzfahrzeug oder ein geeigneter Service zur Verfügung?
  • Nutzungsdauer und Restwert: Wie lange soll die Technik eingesetzt werden, wie anpassungsfähig bleibt sie und welcher Wiederverkaufswert ist realistisch?

Eine pauschale Wirtschaftlichkeitsbewertung ist auf dieser Grundlage nicht möglich. Erst reale Einsatzstunden, betriebliche Kosten und örtliche Bedingungen erlauben eine belastbare Gesamtkostenrechnung.

Digitalisierung unterstützt Planung und Auslastung

Je vielseitiger ein Maschinenpark wird, desto wichtiger wird seine Organisation. Hako ergänzt sein Messeprogramm deshalb um ein Fleet-Management-System. Dieses bündelt Betriebs- und Zustandsdaten sowie Kosten-, Vertrags- und Serviceinformationen. Verantwortliche können erkennen, welche Maschine wann eingesetzt wird, wie sie ausgelastet ist und wann Wartungsbedarf entsteht.

Digitale Daten lösen den Personalmangel nicht. Sie können aber helfen, vermeidbare Stillstände, Doppelplanungen oder unklare Wartungsintervalle zu reduzieren. Voraussetzung ist, dass die Daten tatsächlich gepflegt, ausgewertet und in betriebliche Entscheidungen übersetzt werden. Ein Dashboard allein verbessert noch keinen Arbeitsablauf.

Damit verändert sich auch die Rolle der Hersteller und Händler. Neben dem Fahrzeug werden Beratung, Einweisung, Service, Software und Ersatzteilversorgung zu Bestandteilen des Gesamtsystems. Für Auftraggeber sollte deshalb nicht nur der Kaufpreis, sondern auch die Verfügbarkeit über die geplante Nutzungsdauer bewertet werden.

Für welche Einsatzprofile welches Konzept passt

Die vorgestellten Lösungen decken unterschiedliche Einsatzprofile ab. Kompakte Geräteträger spielen ihre Stärken auf engen Flächen und bei häufig wechselnden Pflege- und Reinigungsaufgaben aus. Größere Lasten- und Geräteträger verbinden Transport-, Hebe- und Arbeitsfunktionen. Leistungsfähige Trägerfahrzeuge wie der Unimog sind dort gefragt, wo größere Transportstrecken, hohe Leistungsanforderungen oder anspruchsvolle An- und Aufbauten kleinere Plattformen überfordern.

Multifunktionalität ist jedoch nicht in jedem Fall wirtschaftlicher als eine Spezialmaschine. Bei hohen Einsatzstunden für eine einzelne, wiederkehrende Aufgabe kann ein spezialisiertes Fahrzeug die passendere Lösung sein. Entscheidend sind Auslastung, Rüstzeiten, Personal, Wartung und die Zahl gleichzeitig anfallender Arbeiten.

Für Kommunen und Dienstleister folgt daraus keine pauschale Fahrzeugempfehlung. Nötig ist eine belastbare Einsatzanalyse. Dazu gehören tägliche Betriebsstunden, saisonale Spitzen, Fahrstrecken, Arbeitsgeräte, Personal, Energieversorgung, Wartung und erwartete Nutzungsdauer. Erst aus diesem Gesamtbild ergibt sich, welches Fahrzeugkonzept wirtschaftlich und organisatorisch passt.

Was die GaLaBau 2026 sichtbar macht

Kommunaltechnik entwickelt sich vom einzelnen Arbeitsfahrzeug zum abgestimmten System. Hako zeigt, wie sich mehrere Aufgaben und Arbeitsschritte bündeln lassen. Kärcher und Kärcher Municipal präsentieren ein bewährtes Maschinenportfolio. Beim Unimog entsteht die Vielseitigkeit aus dem Zusammenspiel von Grundfahrzeug, Schnittstellen und spezialisierten An- und Aufbauten.

Der praktische Fortschritt muss dabei nicht zwangsläufig in einem spektakulären Einzelprodukt liegen. Er kann ebenso in einem schnelleren Gerätewechsel, einer besseren Flottenübersicht oder einem vermiedenen zusätzlichen Arbeitsgang bestehen.

Gerade bei knappen Personalressourcen wird daran die Qualität moderner Kommunaltechnik zu messen sein: nicht daran, wie viele Möglichkeiten ein Prospekt verspricht, sondern daran, wie zuverlässig Technik, Menschen und Organisation im Alltag zusammenspielen.

Dieser Beitrag ist Teil der Bruchmann-Insight-Serie zur GaLaBau 2026. Bereits erschienen sind der Auftakt zu den prägenden Messethemen sowie Teil 2 über klimaresilientes Stadtgrün, Wasserrückhalt und Bodenpflege. Im nächsten Teil geht es um professionelle Akkutechnik im GaLaBau – und die Frage, bei welchen Arbeiten elektrische Geräte bereits überzeugen und wo ihre Grenzen liegen.

FAQ

Was kennzeichnet moderne Kommunaltechnik?

Moderne Kommunaltechnik verbindet Fahrzeug oder Maschine zunehmend mit wechselbaren Arbeitsgeräten, geeigneter Energieversorgung, digitaler Einsatzplanung und langfristigem Service. Entscheidend ist nicht allein die technische Leistung, sondern die Verfügbarkeit im konkreten Arbeitsalltag.

Was ist ein multifunktionaler Geräteträger?

Ein multifunktionaler Geräteträger kann mit unterschiedlichen An- oder Aufbauten mehrere Aufgaben übernehmen. Abhängig von Fahrzeug und Ausstattung gehören dazu beispielsweise Kehren, Mähen, Bewässern, Transportieren oder Winterdienst.

Wann ist ein multifunktionaler Geräteträger wirtschaftlich?

Ein multifunktionaler Geräteträger kann wirtschaftlich sein, wenn unterschiedliche Aufgaben saisonal oder nacheinander mit derselben Grundmaschine erledigt werden. Entscheidend sind jedoch die tatsächlichen Einsatzstunden, Rüstzeiten, Kosten der Anbaugeräte, Personalqualifikation sowie Wartungs- und Ausfallrisiken.

Welche Rolle übernimmt der Unimog auf der GaLaBau 2026?

Die Daimler Truck AG ist in Halle 6, Stand 6-329 vertreten. Mercedes-Benz Special Trucks kündigt den Unimog als Geräteträger für Arbeiten an Grün- und Freiflächen an. Das Fahrzeug steht dabei für das Zusammenspiel aus leistungsfähiger Grundmaschine und unterschiedlichen An- und Aufbauten.

Wo sind Hako und Kärcher Municipal auf der GaLaBau 2026 zu finden?

Hako stellt in Halle 9, Stand 9-312 aus. Kärcher Municipal ist gemeinsam mit Kärcher in Halle 8, Stand 8-402 vertreten.

Warum wird Flottenmanagement wichtiger?

Digitale Flottensysteme können Betriebszustände, Auslastung, Kosten und Wartungsbedarf sichtbar machen. Das erleichtert die Einsatzplanung und kann unnötige Stillstände reduzieren. Voraussetzung ist, dass die erfassten Daten im Betrieb konsequent genutzt werden.

Quellen und weiterführende Beiträge

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