Insbesondere beim Neubau ist es sinnvoll, die Erwärmung des Wassers komplett von der Heizung zu trennen. Dabei werden Investitionskosten gespart, denn es müssen keine langen Warmwasserleitungen vom Keller ins Obergeschoss verlegt und gedämmt werden. E-Durchlauferhitzer erhitzen das Wasser bedarfsgerecht direkt am Verbrauchsort.
Weil die Heizungsanlage nicht für das warme Wasser zuständig ist, kann sie kleiner ausgelegt und mit geringeren Temperaturen betrieben werden. Auch das spart Kosten und die Effizienz der Wärmepumpe wird deutlich erhöht.

Copyright Bild: clage.de
Für jede Anwendung (Küche, Dusche, Bad oder Waschbecken) gibt es energiesparende Durchlauferhitzer, die genau auf den jeweiligen Einsatzbereich optimiert wurden. Im Badezimmer ist ein Komfort-Durchlauferhitzer (18–27 kW) empfehlenswert und für die Küche sollte man einen Kompakt-Durchlauferhitzer (11–13 kW) einplanen. Am Waschbecken reicht ein Klein-Durchlauferhitzer (3–6 kW) völlig aus. Wer den Durchlauferhitzer unsichtbar hinter einer Wand oder unter einer abgehängten Decke einbauen möchte, nutzt die innovativen Modul-Durchlauferhitzer.
Weil das Wasser dezentral erwärmt wird, ergeben sich für Bauherrn viele Vorteile:
→ Mehr Hygiene durch kurze Leitungswege
→ Das Wasser steht rund um die Uhr sofort in der gewünschten Temperatur zur Verfügung
→ Duschen solange man will – das warme Wasser ist endlos lange verfügbar (kein Leerlaufen)
→ Effizient: Es wird nur so viel Wasser erwärmt, wie tatsächlich genutzt wird
→ Keine Energieverluste durch Zirkulation, Verteilung und Speicherung des Wassers
→ Moderate Betriebskosten
→ Umfangreiche Monitoring-Funktionen und eine einfache Verbrauchsabrechnung
Interessierte Personen können sich die neuesten E-Durchlauferhitzer-Modelle in der modernen Ausstellung bei CLAGE in Lüneburg, Pirolweg 4 anschauen und sich über die dezentrale Warmwasserversorgung informieren.
Nähere Infos zu energiesparenden E-Durchlauferhitzern finden Sie auch unter: www.clage.de.
FAQ: Warum sparen elektronische Durchlauferhitzer von CLAGE Energie?
Die Bezeichnung „energiesparend“ bezieht sich auf die integrierte elektronische Steuerung im Vergleich zu herkömmlichen hydraulischen Durchlauferhitzern. Durch die bedarfsgerechte Temperaturregelung ohne Kaltwassermischung können je nach Nutzungsverhalten bis zu 30 % Strom und Wasser eingespart werden (ermittelt nach der Messnorm EN 50193 im Vergleich zu hydraulischen Geräten).
Elektronische Durchlauferhitzer erwärmen Wasser außerdem nur direkt beim Aufdrehen des Wasserhahns und halten kein Wasser dauerhaft warm. Gegenüber dezentralen und zentralen Warmwasserspeichern (Boilern) entfallen dadurch Bereitschaftsenergieverluste; bei zentralen Systemen zusätzlich Verteil- und Zirkulationsverluste. Eine Studie der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft ermittelte bei den untersuchten zentralen Öl- und Gasbrennwertsystemen mit Zirkulation Energieverluste von etwa 41 bis 47 %. Bei der dezentralen Versorgung mit elektronischen Durchlauferhitzern lagen die berechneten Verluste nur bei etwa 3 bis 4 %. Die tatsächliche Energieersparnis hängt von der individuellen Nutzung und der Einbausituation ab.
Quelle: Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft mbH und Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik der TU München: „Reduzierung von Energieverbrauch und CO₂-Emissionen durch dezentrale elektrische Warmwasserversorgung“, Endbericht, Juli 2011, FfE-Nr. ZVEI-01.







