glasstec 2026 verbindet leichtere Verglasungen mit neuen Funktionen

Messeeingang Glasstec Düsseldorf

Bruchmann Insight zur glasstec 2026: Vom leichten Glasaufbau bis zur digitalen Fertigung

Autor: Matthias F. Bruchmann | 21. Oktober 2026

Wie viel Glas braucht ein leistungsfähiges Fenster? Diese Frage stand im ersten Bruchmann Insight zur glasstec im Mittelpunkt. Der Rundgang am 20. Oktober 2026 erweitert die Perspektive: Dünnere Glasaufbauten eröffnen Möglichkeiten für die Sanierung, während Folien, Beschläge und Sicherheitsglas zusätzliche Aufgaben übernehmen. Ihre Umsetzung reicht bis in die Fertigung und deren digitale Steuerung.

Ein Fenster muss zum Gebäude passen. Im historischen Bestand ist häufig wenig Platz für eine neue Verglasung. Große Glasflächen sollen Tageslicht ermöglichen und zugleich den sommerlichen Wärmeeintrag begrenzen. Hinzu kommen Anforderungen an Sicherheit, Gestaltung und Montage. Die glasstec 2026 in Düsseldorf führt diese Aufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammen. [1, 2]

Nach der ersten Betrachtung von Vakuumglas, Skinny Triples und Hybrid-Isolierglas habe ich bei meinem Messebesuch den Blick auf die angrenzenden Technologien erweitert. Ein wichtiger Ausgangspunkt bleibt Edgetech: Die Muster am Stand und das ausgestellte Holzfenster zeigen, wie die Entwicklung leichterer Verglasungen mit der Technik am Scheibenrand zusammenhängt. Von dort führt der fachliche Zusammenhang zu FINEO, zu funktionalen Folien und Glasbeschlägen – und schließlich zu den Anlagen, auf denen solche Produkte entstehen. [1, 3]

Dünne Mittelscheiben verändern den Glasaufbau

Am Edgetech-Stand lässt sich das Prinzip der Thin Triples an den Isolierglasmustern nachvollziehen. Zwischen zwei äußeren Scheiben liegt eine besonders dünne mittlere Glasscheibe. Der Dreifachaufbau bleibt erhalten, während gegenüber einem ansonsten vergleichbaren Aufbau mit einer dickeren Mittelscheibe Glasmasse entfällt. Das ausgestellte Holzfenster überträgt diesen Ansatz auf das vollständige Bauelement. [3, 24]

Quanex Edgetech liefert dafür mit Super Spacer flexible Abstandhaltersysteme. Sie sind Bestandteil des Randverbundes und werden in unterschiedlichen Isolierglasformaten und Geometrien eingesetzt. Auf der Messe reicht die Präsentation von dünnen Dreifachaufbauten bis zu gebogenen Verglasungen. Die Verbindung zwischen Glasaufbau und Verarbeitung ist dabei entscheidend: Dünne Scheiben müssen präzise geführt, positioniert und zu einer funktionsfähigen Einheit zusammengefügt werden. [3, 17]

Mit HyLight kommt ein weiterer Ansatz hinzu. Die Zusammenarbeit von Edgetech und Hybridized verbindet Glas mit einer dünnen funktionalen Zwischenebene. Das eröffnet einen anderen Weg, thermisch wirksame Schichten in einen leichteren Isolierglasaufbau zu integrieren. Welche Ausführung für ein Projekt infrage kommt, entscheidet sich am verfügbaren Aufbau, den Abmessungen und den zugehörigen Nachweisen. [1, 4]

Auch SILVERSTAR LIGHT von Glas Trösch greift die Gewichtsfrage auf. Die auf der ift-Sonderschau ausgestellten Muster ergänzen das Thema um Dreifach-Isoliergläser mit dünner Mittelscheibe. Zum Produktangebot gehören Mittelscheiben mit 0,5 oder zwei Millimetern Dicke. Damit wird die Materialverteilung innerhalb des Mehrscheibenaufbaus zu einer eigenen konstruktiven Stellgröße. [24]

Mehrere Isolierglasmuster mit schwarzen Randverbunden auf dem Messestand von Edgetech
Isolierglasmuster am Edgetech-Stand veranschaulichen unterschiedliche Glasaufbauten und Randverbundlösungen. Foto: Matthias F. Bruchmann / Verlag Bruchmann

Am Glasrand treffen Material und Verarbeitung aufeinander

Der Randverbund verdient dabei ebenso viel Aufmerksamkeit wie die Scheiben selbst. Er wirkt am Übergang von Glas zu Rahmen und beeinflusst den Wärmeverlust entlang des Glasrandes. Der Ug-Wert beschreibt die Verglasung; für das vollständige Fenster kommen Rahmen und Randverbund hinzu. Erst daraus ergibt sich der Uw-Wert des Bauteils. [6]

Neben den flexiblen Abstandhaltern von Edgetech steht bei WOLFTECH ein starres Profilsystem im Mittelpunkt. AlphaTherm Pro besitzt einen glasfaserverstärkten Kunststoffkörper und eine metallisierte Mehrlagenfolie. Zum Sortiment gehören außerdem WOLFTECH Low Psi und passende Verbindungskomponenten. Für die Auswahl zählen die thermischen Eigenschaften ebenso wie die Verarbeitung und die Eignung für den jeweiligen Isolierglasaufbau. [6]

Wolftech Stand auf der glasstec
WOLFTECH: Abstandhaltersysteme für den Isolierglas-Randverbund. Foto: Matthias F. Bruchmann / Verlag Bruchmann

H.B. Fuller | Kömmerling setzt mit Kōfinity an einer weiteren Stelle dieses Zusammenhangs an. Das im September 2026 eingeführte Portfolio baut auf der reaktiven thermoplastischen 4SG-Abstandhaltertechnologie auf. Kleb- und Dichtstoffe sowie ihre Verbindung mit Glas und Sekundärdichtung gehören hier zum technischen Konzept. Die unterschiedlichen Ansätze machen deutlich, warum sich der Randverbund als abgestimmtes System aus Materialien und Verarbeitung bewerten lässt. [7, 8]

Schlanke Verglasungen schaffen Möglichkeiten für den Bestand

Für die Sanierung stellt sich zunächst eine andere Frage: Welche Teile des vorhandenen Fensters können erhalten bleiben? FINEO by AGC setzt beim Glastausch in historischen Fenstern und bestehenden Fassaden an. Auf der glasstec ist das Vakuumisolierglas in die Sonderschau des ift Rosenheim eingebunden; ein restauriertes Kastenfenster veranschaulicht die Anwendung. [5]

Der schlanke Aufbau ist vor allem dort interessant, wo die vorhandene Falztiefe den Einsatz konventioneller Mehrscheiben-Isoliergläser begrenzt. FINEO erreicht einen Ug-Wert von 0,7 W/(m²K). Bei bestimmten vorgespannten Ausführungen sind Ug-Werte von 0,44 W/(m²K) möglich. Entscheidend ist jeweils die gewählte Produktkonfiguration. [5]

Für denkmalgeschützte Gebäude und kommunale Bestände entsteht daraus eine konkrete Planungsoption: Die energetische Verbesserung kann beim Glas beginnen, während geeignete Rahmen weiterverwendet werden. Dafür sind Zustand, Tragfähigkeit und Anschlüsse des vorhandenen Fensters zu untersuchen. Der Glastausch gehört damit in eine Bewertung des vollständigen Bestandselements. [5]

Auch Saint-Gobain Glass adressiert mit der gemeinsam mit LuxWall entwickelten Vakuumglaslösung INSIO schlanke Verglasungen für Sanierungsanwendungen. Vakuumglas und dünne Dreifachaufbauten verfolgen unterschiedliche konstruktive Wege. Welcher davon geeignet ist, hängt von der Einbausituation und den geforderten Eigenschaften ab. [10]

FINEO-Vakuumglasmuster in Holzhaltern auf einem runden Ausstellungstisch.
FINEO-Glasmuster auf der Sonderschau des ift Rosenheim. Foto: Matthias F. Bruchmann / Verlag Bruchmann

Sonnenlicht lässt sich durch Glas und Folien steuern

Wärmedämmung beantwortet noch nicht die Frage nach dem sommerlichen Wärmeschutz. Bei großen Glasflächen sind der solare Energieeintrag, die Lichtdurchlässigkeit und mögliche Blendung gemeinsam zu betrachten. Saint-Gobain bietet hierfür unter anderem COOL-LITE-Sonnenschutzgläser sowie Lösungen der ECLAZ-Produktfamilie an. Zu den Lösungen für Fenster zählen ECLAZ LUMI und ECLAZ SUN PLUS. [1, 10]

HAVERKAMP ergänzt diese Perspektive um Funktionsfolien für die Nachrüstung und den Glasverbund. Mit ClickFilm Dynamic lässt sich die Lichtdurchlässigkeit stufenlos verändern. Andere ClickFilm-Ausführungen wechseln zwischen Durchsicht und Sichtschutz. Für die Planung ist diese Unterscheidung wesentlich: Ein variabler Sichtschutz und eine steuerbare Verringerung des Lichteintrags erfüllen unterschiedliche Aufgaben. [9]

Mit birdsafe kommt der Vogelschutz hinzu. Das reflektierende Punktemuster liegt innerhalb des mehrlagigen Folienverbundes. Für die Gebäudehülle bedeutet dies eine zusätzliche Gestaltungsebene: Die Wirkung der Glasfläche für Menschen und ihre Erkennbarkeit für Vögel müssen gemeinsam berücksichtigt werden. [9]

Sicherheitsglas und Beschläge werden Teil derselben Planung

Wie weit die Anforderungen an eine Verglasung auseinanderliegen können, zeigt VETROGARD Bullet Core am Saint-Gobain-Stand. Das beschossene Glasmuster veranschaulicht den Einsatz einer beschusshemmenden Verglasung. Daneben steht mit CONTRAFLAM One der Brandschutz. Beide Produktgruppen erfüllen eigenständige Schutzaufgaben und erfordern entsprechend abgestimmte Systeme. [11]

Beschossenes Glasmuster mit der Beschriftung VETROGARD Bullet Core am Saint-Gobain-Stand.
VETROGARD Bullet Core wird am Saint-Gobain-Stand mit einem beschossenen Glasmuster präsentiert. Foto: Matthias F. Bruchmann / Verlag Bruchmann

Im Innenausbau werden andere Details sichtbar. Pauli + Sohn präsentiert Ganzglasduschen mit unterschiedlichen Beschlägen und Oberflächen. Die ausgestellten Beschlagmuster zeigen, wie eng die Gestaltung der Glasfläche mit ihrer Befestigung zusammenhängt. Zum Programm gehören Duschbänder und Schiebetürsysteme sowie Glashalterungslösungen für Geländer, Vordächer und Fassaden. [12]

Für das Fachhandwerk treffen hier Entwurf und Ausführung aufeinander. Glasbearbeitung, Befestigung und Bewegungsraum müssen zusammenpassen. Eine gewünschte Oberfläche oder eine besonders zurückhaltende Ansicht ist deshalb stets mit der Funktion des Beschlags und der Einbausituation abzugleichen.

Messestand von Pauli + Sohn und Deutsche Metall mit Ganzglasduschen und großem Schmetterlingsmotiv.
Pauli + Sohn präsentiert Glasanwendungen und Beschläge; auf dem gemeinsamen Stand ist auch Deutsche Metall ausgewiesen. Foto: Matthias F. Bruchmann / Verlag Bruchmann

Neue Glasaufbauten brauchen geeignete Fertigungsprozesse

Die Verbindung zur Herstellung führt zu Glaston. Das Unternehmen stellt seinen Messeauftritt unter das Motto „GLASS. AUTOMATED.“ und verbindet Automatisierung mit Vorspannung, Laminierung, Isolierglasfertigung und Fahrzeugglas. Für das Thema leichter Verglasungen ist ULTRA TPS besonders relevant: Die Technologie ermöglicht die automatisierte Herstellung dünner Dreifach- und Vierfach-Isoliergläser mit Mittelscheiben ab 0,5 Millimetern. [16]

Mit zunehmender Vielfalt der Glasaufbauten wachsen die Aufgaben an Handhabung und Prozessführung. Bei Glaston gehören automatisiertes Beladen und die Qualitätsüberwachung beim Vorspannen zu diesem Zusammenhang. Die dünne Scheibe und die Anlage, auf der sie verarbeitet wird, müssen gemeinsam betrachtet werden. [16, 17]

Siemens setzt bei der Steuerung und Vernetzung der Produktion an. Digitale Zwillinge und Simulationsbibliotheken unterstützen die Abbildung von Prozessen. Energiemanagement macht Verbräuche zugänglich; Senseye Predictive Maintenance mit Copilot unterstützt die vorausschauende Instandhaltung. Motion Interpreter vereinfacht die Programmierung von Robotikanwendungen. Hinzu kommt die Verbindung von Produktions- und IT-Systemen. [18]

Damit erhält Digitalisierung einen konkreten Bezug zur Glasverarbeitung: Prozessdaten dienen der Überwachung, Planung und Instandhaltung. Welche Verbesserungen daraus entstehen, ist an der jeweiligen Anlage und ihrem Betrieb zu bewerten. [18]

Umicore ergänzt diese Fertigungsperspektive um Werkstoffe und Komponenten. Platinum Engineered Materials liefert platinbasierte Lösungen für die Spezialglasindustrie, darunter Rührer, Rohre und Tiegel aus Platin beziehungsweise Platin-Rhodium. Der Stand mit der Bezeichnung „Glass industry solutions“ steht damit für einen Teil der Produktion, der dem fertigen Glaselement vorausgeht. [19, 20]

Umicore-Messestand mit der Aufschrift Glass industry solutions und einem ausgestellten Anlagenmodell.
Umicore präsentiert unter der Bezeichnung Glass industry solutions Angebote für die Glasindustrie. Foto: Matthias F. Bruchmann / Verlag Bruchmann

Spezialgläser und räumliche Formen erweitern die Anwendungen

SCHOTT erschließt mit Spezialglas Anwendungen, deren Anforderungen über den üblichen Fensteraufbau hinausgehen. Zum Portfolio gehören DURAN-Borosilikatglasrohre, NEXTREMA-Glaskeramik, Restaurierungsglas, FLEXINITY und Xensation. Die Bandbreite reicht von Architektur und Restaurierung bis zu technischen Bauteilen. [13, 15]

Borosilikatglas besitzt eine geringe Wärmeausdehnung und eine hohe chemische Beständigkeit. Diese Eigenschaften sind für andere Aufgaben relevant als der Wärmedurchgang einer Fensterverglasung. Schon die Wahl des Grundmaterials richtet sich deshalb nach der späteren Funktion des Produkts. [14, 15]

Bei sedak wird der Gestaltungsspielraum räumlich sichtbar. Das Exponat sedak multicurved auf der Sonderschau glass technology live ist acht Meter lang und 2,4 Meter breit. Die dreidimensional gebogene, wärmebehandelte Scheibe trägt einen Verlaufsdruck. Das Biegeverfahren ermöglicht mehrfach gekrümmte Geometrien ohne eine eigens für jede Form angefertigte Biegeform. [21]

Für die Architektur entstehen daraus Möglichkeiten für komplexe Gebäudehüllen. Ihre Umsetzung beginnt mit der Abstimmung von Form, Glasaufbau und Fertigung. Die geometrische Freiheit bleibt an die technische Realisierbarkeit des einzelnen Elements gebunden. [21, 22]

Großformatiges dreidimensional gebogenes Glasexponat von sedak auf einer weißen Plattform.
Das gebogene Glasexponat von sedak erweitert die Betrachtung um komplexe räumliche Geometrien. Foto: Matthias F. Bruchmann / Verlag Bruchmann

Die Anwendung führt die Technologien zusammen

Die Sonderschau des ift Rosenheim verbindet diese Produktentwicklung mit der Prüfung ihrer Eigenschaften. Sicherheit, Klimaresilienz und Kreislauffähigkeit stehen dort in einem gemeinsamen Zusammenhang. Dazu gehören die Bewertung des Hagelwiderstands, der Kantenfestigkeit und des Vandalismusschutzes ebenso wie Fragen zu Sanierung und Wiederverwendung. [23]

Für Architekten, kommunale Bauherren und das Fachhandwerk ergibt sich daraus eine gemeinsame Aufgabe: Die geforderte Leistung muss für den konkreten Aufbau nachgewiesen sein. Glas, Randverbund, Rahmen und Befestigung gehören zusammen; bei funktionalen Schichten kommen deren Eigenschaften hinzu. Auch Umweltwirkungen sind an die tatsächlich eingesetzte Produktvariante und nachvollziehbare Bilanzgrenzen zu binden. [3, 5, 6, 10, 23]

Der erste Insight stellte die Frage nach weniger Gewicht und Bauraum. Der Messebesuch erweitert sie um die praktische Umsetzung. Leichtere Verglasungen schaffen Möglichkeiten im Bestand. Zusätzliche Funktionen verändern den Einsatz der Glasfläche. Beschläge und Fertigungstechnik machen daraus ein Bauteil für die konkrete Anwendung. Entscheidend bleibt die Abstimmung dieser Teile auf das Gebäude.

FAQ zur glasstec 2026

Welche Rolle übernimmt Edgetech bei leichten Dreifachverglasungen?

Edgetech liefert flexible Super-Spacer-Abstandhaltersysteme für den Randverbund. Bei Thin Triples wird eine besonders dünne mittlere Glasscheibe eingesetzt. Die Leistung des Fensters ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Glas, Randverbund und Rahmen. [1, 3, 6]

Wo liegt der Ansatz von FINEO bei der Sanierung?

Das schlanke Vakuumisolierglas ermöglicht einen energetischen Glastausch in geeigneten bestehenden Fenster- und Fassadenkonstruktionen. Damit können vorhandene Rahmen erhalten bleiben, sofern Zustand und Konstruktion dies zulassen. [5]

Was unterscheidet schaltbaren Sichtschutz von steuerbarem Lichteintrag?

Sichtschutz verändert die Durchsicht. Eine steuerbare Lichtdurchlässigkeit beeinflusst den Lichteintrag. HAVERKAMP bietet mit unterschiedlichen ClickFilm-Ausführungen Lösungen für diese Aufgaben. [9]

Warum gehören Maschinenbau und Digitalisierung zum Thema Glas?

Dünne Mittelscheiben und unterschiedliche Glasaufbauten stellen Anforderungen an Handhabung, Fertigung und Qualitätsüberwachung. Glaston adressiert die Verarbeitungstechnik, Siemens die Automatisierung, Vernetzung und Instandhaltung der Produktion. [16, 17, 18]

Quellen und fachliche Grundlagen

  1. Matthias F. Bruchmann / Verlag Bruchmann: glasstec 2026: Warum Wärmeschutz nicht immer mehr Glas braucht, 27.08.2026.
  2. Messe Düsseldorf: The Hot Topics of glasstec 2026, 26.05.2025.
  3. Edgetech UK: Edgetech puts partnership and innovation centre stage at Glasstec 2026, 24.09.2026.
  4. Edgetech UK: Zusammenarbeit mit Hybridized auf der glasstec 2026, Unternehmensbeitrag auf LinkedIn, abgerufen am 20.10.2026.
  5. FINEO Team / AGC Glass Europe: FINEO Vakuumglas zeigt auf der glasstec 2026 Lösungen für die Fensterrenovierung und -restaurierung, 14.09.2026.
  6. WOLFTECH: Produktsysteme und AlphaTherm Pro, abgerufen am 20.10.2026.
  7. H.B. Fuller: Kömmerling – Kleb- und Dichtstoffe, abgerufen am 20.10.2026.
  8. H.B. Fuller: Einführung des Kōfinity-Portfolios mit Fusion Bonded Spacers, 21.09.2026.
  9. HAVERKAMP: Folienentwickler HAVERKAMP mit innovativen Produkten auf der glasstec 2026, September 2026.
  10. Saint-Gobain Glass: Discover Saint-Gobain Glass latest innovations at Glasstec 2026, abgerufen am 20.10.2026.
  11. Vetrotech Saint-Gobain International AG: Neu: durchschusshemmendes Panzerglas VETROGARD Bullet Core, 08.09.2026.
  12. Pauli + Sohn: Produktprogramm und glasstec 2026, abgerufen am 20.10.2026.
  13. SCHOTT / Messe Düsseldorf: Aussteller- und Produktprofil zur glasstec 2026, abgerufen am 20.10.2026.
  14. Messe Düsseldorf: Milestone in glass history: how Otto Schott’s borosilicate glass has left its mark on industry and research, 12.10.2026.
  15. SCHOTT: Borosilicate Glass, abgerufen am 20.10.2026.
  16. Glaston: Glaston @glasstec – GLASS. AUTOMATED., 09.09.2026.
  17. Messe Düsseldorf: Dünnglas in der Architektur: erste Anwendungen starten, abgerufen am 20.10.2026.
  18. Siemens: glasstec 2026, abgerufen am 20.10.2026.
  19. Umicore: Unternehmensankündigung zur glasstec 2026, LinkedIn, abgerufen am 20.10.2026.
  20. Umicore: Umicore Products – PGM Glass Making Devices, abgerufen am 20.10.2026.
  21. sedak: sedak at glasstec 2026: multicurved in a new dimension, 19.10.2026.
  22. Messe Düsseldorf / sedak: 3D-gebogenes, vorgespanntes Architekturglas, abgerufen am 20.10.2026.
  23. Messe Düsseldorf: glasstec 2026: Von der Verarbeitung bis zum Belastungstest, 06.10.2026.
  24. Glas Trösch: SILVERSTAR LIGHT für Fensterbauer, abgerufen am 20.10.2026.

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