Anzeige | Redaktionell bearbeitete Presseinformation.

Der Heizspiegel 2026 vergleicht die Heizkosten verschiedener Systeme und zeigt mögliche Entwicklungen bis 2045

Heizkostenvergleich für eine 70-Quadratmeter-Wohnung. Werte in Euro für 2025 und 2026, wobei 2026 eine Prognose ist: Erdgas 1.170/1.120, Heizöl 1.030/1.275, Fernwärme 1.295/1.310, Wärmepumpe 715/735 und Holzpellets 735/860.

Heizspiegel 2026: Wärmepumpen mit niedrigsten Vergleichskosten

Wärmepumpen weisen im Heizspiegel für Deutschland 2026 die niedrigsten durchschnittlichen Heizkosten unter den untersuchten Heizsystemen auf. Die von co2online gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund und dem Bauherren-Schutzbund veröffentlichte Auswertung unterscheidet zwischen den Kosten des Abrechnungsjahres 2025 und einer Prognose für 2026. Stiebel Eltron greift die Ergebnisse auf und verweist auf seinen Angebotsservice für den Heizungstausch.

Heizkosten für Wohnungen und Einfamilienhäuser

Für eine durchschnittliche 70 Quadratmeter große Wohnung in einem Mehrfamilienhaus nennt co2online folgende jährliche Vergleichswerte:

HeizsystemAbrechnungsjahr 2025Prognose für 2026
Erdgas1.170 Euro1.120 Euro
Heizöl1.030 Euro1.275 Euro
Fernwärme1.295 Euro1.310 Euro
Holzpellets735 Euro860 Euro
Wärmepumpe715 Euro735 Euro

Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche lagen die Werte für 2025 bei 2.040 Euro für Erdgas, 2.145 Euro für Heizöl und 1.260 Euro für Wärmepumpen. Für 2026 prognostiziert co2online 1.930 Euro, 2.745 Euro beziehungsweise 1.300 Euro.

Heizkostenvergleich für ein 130-Quadratmeter-Einfamilienhaus. Werte in Euro für 2025 und 2026, wobei 2026 eine Prognose ist: Erdgas 2.040/1.930, Heizöl 2.145/2.745, Fernwärme 2.040/2.055, Wärmepumpe 1.260/1.300 und Holzpellets 1.415/1.740.
Jährliche Heizkosten für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche: Dargestellt sind die Vergleichswerte für das Abrechnungsjahr 2025 und die Prognose für 2026. Daten: Heizspiegel für Deutschland 2026 von co2online, Deutschem Mieterbund und Bauherren-Schutzbund. Grafik: Stiebel Eltron.

Vergleichswerte ersetzen keine Wirtschaftlichkeitsberechnung

Für den Heizspiegel für Deutschland 2026 hat co2online mehr als 67.000 Heizenergie-Datensätze zentral beheizter Wohngebäude ausgewertet. Die daraus ermittelten Vergleichswerte für das Abrechnungsjahr 2025 umfassen Raumwärme und Warmwasserbereitung. Bei Mehrfamilienhäusern fließen zusätzlich Heiznebenkosten in die Berechnung ein; bei Ein- und Zweifamilienhäusern bleiben diese unberücksichtigt.

Die Durchschnittswerte dienen der Orientierung. Welche Einsparung ein Heizungstausch im einzelnen Gebäude ermöglicht, hängt von den dortigen Bedingungen und der Auslegung der neuen Anlage ab. Für die Bewertung der Wirtschaftlichkeit sind zudem die Anschaffungs- und Installationskosten sowie mögliche Fördermittel zu berücksichtigen.

Langfristprognose beschreibt mögliche Kostenentwicklung

In einer gesonderten Heizkostenprognose kommt co2online zu dem Ergebnis, dass sich die jährlichen Heizkosten für Gas- und Ölheizungen bis 2045 mehr als verdoppeln könnten. Als mögliche Kostentreiber nennt die Beratungsgesellschaft steigende CO₂-Kosten, höhere Netzentgelte und vorgeschriebene Brennstoffbeimischungen.

Die Berechnung betrachtet ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern Wohnfläche. Sie beruht auf Energiepreisannahmen und politischen Rahmenbedingungen. Die tatsächliche Entwicklung kann davon abweichen.

Förderung hängt von den persönlichen Voraussetzungen ab

Für den Einbau einer förderfähigen Wärmepumpe können private Eigentümer Zuschüsse über das KfW-Programm 458 beantragen. Die Förderhöhe richtet sich unter anderem nach Einkommen, Selbstnutzung und der ausgetauschten Heizung. Haushalte mit minderjährigen Kindern können unter festgelegten Voraussetzungen günstigere Einkommensgrenzen nutzen.

Ab dem 1. Februar 2027 sinken nach den aktuellen Bedingungen sowohl der Förderhöchstbetrag für die erste Wohneinheit als auch der Klimageschwindigkeitsbonus halbjährlich. Maßgeblich sind die jeweils geltenden Förderbedingungen.

Stiebel Eltron bietet Unterstützung bei der Angebotsanfrage

Über den Wärmepumpen-Angebotsservice von Stiebel Eltron können Eigentümer Angaben zu ihrem Gebäude und Heizbedarf übermitteln und einen unverbindlichen Angebotsvorschlag anfordern. Die weitere Planung erfolgt mit einem Fachpartner. Dabei werden die Annahmen und örtlichen Einbaubedingungen geprüft.

„65 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland sprechen sich dafür aus, in eine strombasierte Heizung zu investieren“, sagt Heinz-Werner Schmidt, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. Er bezieht sich auf den Energie-Trendmonitor 2026, eine im Auftrag des Unternehmens durchgeführte Befragung.

Heinz-Werner Schmidt, Geschäftsführer von Stiebel Eltron, im blauen Sakko mit verschränkten Armen.
Heinz-Werner Schmidt, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. Foto: Stiebel Eltron

FAQ: Auf welches Jahr beziehen sich die Angaben?

Der Heizspiegel 2026 enthält Vergleichswerte für das Abrechnungsjahr 2025. Die Angaben für 2026 sind Prognosen.

FAQ: Belegt der Heizspiegel die Gesamtkosten eines Heizungstauschs?

Nein. Die dargestellten jährlichen Heizkosten sind keine vollständige Berechnung einschließlich Anschaffung und Installation.

FAQ: Sind die Heizkosten bis 2045 bereits absehbar?

Die Langfristberechnung beschreibt eine mögliche Entwicklung unter bestimmten Annahmen. Sie garantiert keine künftigen Energiepreise.

UnternehmensprofilAnzeige Zum Firmenprofil
Unternehmen Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
Fachbereich Fachhandwerker
Teilen:

Hinweis zur Presseinformation: Dieser Beitrag beruht auf Angaben und Unterlagen des genannten Unternehmens beziehungsweise seiner beauftragten Kommunikationsagentur. Das Presseportal Bruchmann hat den Inhalt redaktionell bearbeitet und für die digitale Veröffentlichung aufbereitet. Produkt-, Leistungs-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen stammen, soweit nicht anders gekennzeichnet, vom jeweiligen Anbieter. Eine Veröffentlichung ersetzt keine eigene technische, rechtliche oder ökologische Prüfung durch das Presseportal Bruchmann.

Rechte an der redaktionellen Textfassung bleiben vorbehalten. Soweit diese Fassung urheberrechtlich oder durch andere gesetzliche Schutzrechte geschützt ist, bedarf ihre vollständige oder auszugsweise Übernahme zur Veröffentlichung der vorherigen Zustimmung des Presseportals Bruchmann. Gesetzlich erlaubte Nutzungen, insbesondere zulässige Zitate, bleiben unberührt. Verlinkungen auf diesen Beitrag sind willkommen. Die Nutzungsrechte an den ursprünglichen Presseunterlagen des Unternehmens bleiben hiervon unberührt.

Bild von Verlag Bruchmann
Verlag Bruchmann

Ihr Fachverlag für Architektur/Planung, Kommunen, Handwerk, Lifestyle und weitere Themen.

Fachmessen

Kongresse & Ausstellungen

NEUE UPDATES

Themenwelten: