Grundfos präsentierte vernetzte Systeme für die Gebäudeautomation auf der Light + Building 2026

Zentrales Thema war die Vernetzung von Sensoren, Steuerungen und Kommunikationsschnittstellen zu eigenständig arbeitenden Subsystemen. Diese lieferten kontinuierlich Betriebsdaten und ermöglichten eine durchgängige Überwachung und Analyse von Anlagen – auch ohne klassische Gebäudeleittechnik. Eine wichtige Weiterentwicklung stellte Grundfos mit der Plattform Grundfos Connect vor, die für gebäudetechnische Anwendungen erweitert wurde. Über cloudbasiertes Asset Monitoring konnten Betreiber und Facility Manager den Zustand ihrer Anlagen verfolgen. Erfasst wurden unter anderem Energieverbrauch, Temperatur und Durchfluss. Auch im Bereich der Pumpensteuerung zeigte das Unternehmen neue Ansätze. Die Mehrpumpensteuerung Geniecon wurde weiterentwickelt und ermöglichte eine Cloud-Anbindung sowie Software-Updates über mobile Anwendungen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dezentralen Lösungen für die Gebäudeautomation. Am Beispiel der Mischkreislösung Mixit wurde deutlich, wie sich Komponenten in einer kompakten Regeleinheit bündeln lassen. Die integrierte Regelung ermöglichte eine direkte Steuerung von Wärme- und Kälteerzeugern und stellte gleichzeitig umfangreiche Betriebsdaten bereit. Vor dem Hintergrund steigender Energieanforderungen und regulatorischer Vorgaben wie dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) gewannen solche Systeme weiter an Bedeutung. Durch Datenerfassung und automatisierte Regelung ließen sich Anforderungen an Energieüberwachung und Effizienzklassen mit vergleichsweise geringem Aufwand erfüllen. „Vernetzte Systeme sind eine zentrale Voraussetzung, um Gebäude effizient und regelkonform zu betreiben“, erklärte Maik Benjamin Maibaum.

Auf der Light + Building 2026 in Frankfurt präsentierte Grundfos vernetzte Pumpensysteme für die Gebäudeautomation. Im Mittelpunkt standen intelligente Subsysteme, die sich in bestehende Gebäudeleittechnik integrieren lassen und alternativ eigenständig über Cloudlösungen gesteuert und überwacht werden können.

Zentrales Thema war die Vernetzung von Sensoren, Steuerungen und Kommunikationsschnittstellen zu eigenständig arbeitenden Subsystemen. Diese lieferten kontinuierlich Betriebsdaten und ermöglichten eine durchgängige Überwachung und Analyse von Anlagen – auch ohne klassische Gebäudeleittechnik.

Eine wichtige Weiterentwicklung stellte Grundfos mit der Plattform Grundfos Connect vor, die für gebäudetechnische Anwendungen erweitert wurde. Über cloudbasiertes Asset Monitoring konnten Betreiber und Facility Manager den Zustand ihrer Anlagen verfolgen. Erfasst wurden unter anderem Energieverbrauch, Temperatur und Durchfluss.

Auch im Bereich der Pumpensteuerung zeigte das Unternehmen neue Ansätze. Die Mehrpumpensteuerung Geniecon wurde weiterentwickelt und ermöglichte eine Cloud-Anbindung sowie Software-Updates über mobile Anwendungen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dezentralen Lösungen für die Gebäudeautomation. Am Beispiel der Mischkreislösung Mixit wurde deutlich, wie sich Komponenten in einer kompakten Regeleinheit bündeln lassen. Die integrierte Regelung ermöglichte eine direkte Steuerung von Wärme- und Kälteerzeugern und stellte gleichzeitig umfangreiche Betriebsdaten bereit.

Vor dem Hintergrund steigender Energieanforderungen und regulatorischer Vorgaben wie dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) gewannen solche Systeme weiter an Bedeutung. Durch Datenerfassung und automatisierte Regelung ließen sich Anforderungen an Energieüberwachung und Effizienzklassen mit vergleichsweise geringem Aufwand erfüllen.

„Vernetzte Systeme sind eine zentrale Voraussetzung, um Gebäude effizient und regelkonform zu betreiben“, erklärte Maik Benjamin Maibaum.

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FAQ – Gebäudeautomation und Pumpensysteme

Was präsentierte Grundfos auf der Light + Building 2026?

Grundfos zeigte Lösungen für die Integration von Pumpensystemen in die Gebäudeautomation. Im Fokus standen vernetzte Systeme mit Cloud-Anbindung und integrierter Datenerfassung.


Welche Funktionen bieten die Systeme für die Gebäudeautomation?

Die Lösungen ermöglichen:

  • Überwachung von Betriebsdaten
  • Steuerung von Anlagen
  • Analyse von Energieverbrauch und Systemzuständen

Dadurch lassen sich Betrieb und Wartung gezielt optimieren.


Was ist Grundfos Connect?

Grundfos Connect ist eine Cloudplattform zur Überwachung und Analyse von Pumpensystemen. Betreiber können damit den Zustand ihrer Anlagen in Echtzeit verfolgen und Betriebsdaten auswerten.


Welche Daten können überwacht werden?

Erfasst werden unter anderem:

  • Energieverbrauch
  • Temperatur
  • Durchfluss

Diese Daten helfen, Effizienzpotenziale zu erkennen und den Betrieb zu verbessern.


Was ist die Funktion der Mehrpumpensteuerung Geniecon?

Die Steuerung ermöglicht den effizienten Betrieb mehrerer parallel geschalteter Pumpen. Sie unterstützt eine Cloud-Anbindung und erlaubt Software-Updates über mobile Anwendungen.


Welche Rolle spielen dezentrale Systeme in der Gebäudeautomation?

Dezentrale Systeme arbeiten als eigenständige Subsysteme mit integrierter Intelligenz. Sie liefern kontinuierlich Daten und können unabhängig von einer zentralen Gebäudeleittechnik betrieben werden.


Was ist die Mischkreislösung Mixit?

Mixit ist eine integrierte Lösung, bei der zentrale Komponenten eines Mischkreises in einer Regeleinheit zusammengefasst sind. Sie ermöglicht eine direkte Steuerung von Heiz- und Kühlsystemen.


Welche Bedeutung hat das Gebäudeenergiegesetz (GEG)?

Das GEG stellt Anforderungen an Energieeffizienz und Überwachung von Gebäuden. Vernetzte Systeme unterstützen dabei, diese Anforderungen durch automatisierte Datenerfassung und Regelung umzusetzen.


Welche Vorteile bieten vernetzte Pumpensysteme?

  • bessere Kontrolle über Anlagen
  • höhere Energieeffizienz
  • reduzierte Betriebskosten
  • vereinfachte Wartung
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Unternehmen GRUNDFOS GMBH
Fachbereich Fachhandwerker
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