Salto zeigt digitale Zutrittslösungen für das Gesundheitswesen

Salto zeigt digitale Zutrittslösungen für das Gesundheitswesen

Salto präsentiert auf der 7. Fachmesse Krankenhaus Technologie digitale Zutrittslösungen für Krankenhäuser, Kliniken und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Die Messe findet am 30. September und 1. Oktober 2026 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt.

Die Fachmesse Krankenhaus Technologie mit begleitender Fachtagung steht 2026 unter dem Leitmotiv „Innovation managen – weil Gesundheit die beste Technik braucht“. Im Mittelpunkt stehen Produkte, Dienstleistungen und Methoden, die technische Abläufe im Gesundheitswesen sicherer, effizienter und widerstandsfähiger machen sollen.

Salto zeigt in Gelsenkirchen, wie sich elektronische Zutrittskontrolle in die organisatorischen und technischen Strukturen von Gesundheitseinrichtungen einbinden lässt.

Unterschiedliche Zutrittsrechte zentral verwalten

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen die Zutrittsberechtigungen zahlreicher Personengruppen organisieren. Dazu gehören unter anderem medizinisches und technisches Personal, externe Dienstleister, Lieferanten, Patientinnen und Patienten sowie Besucher.

Die benötigten Berechtigungen unterscheiden sich je nach Funktion, Bereich und Zeitraum. Gleichzeitig müssen sensible Räume wie Apotheken, Labore, Operationsbereiche, Medikamentenlager oder Technikräume besonders geschützt werden.

Mechanische Schließanlagen lassen sich bei häufig wechselnden Berechtigungen nur mit erheblichem organisatorischem Aufwand verwalten. Geht ein Schlüssel verloren, können zudem der Austausch von Schließzylindern oder andere Sicherungsmaßnahmen erforderlich werden.

Elektronische Zutrittslösungen ermöglichen es dagegen, Berechtigungen zentral zu vergeben, zeitlich zu begrenzen oder zu entziehen. Auf organisatorische Veränderungen kann dadurch schneller reagiert werden.

Salto Space für komplexe Gebäudestrukturen

Mit Salto Space stellt das Unternehmen eine lokal betriebene Plattform für die elektronische Zutrittskontrolle vor. Die Lösung eignet sich nach Herstellerangaben auch für komplexe Gebäude- und Organisationsstrukturen sowie für Einrichtungen mit mehreren Standorten.

Über die Plattform lassen sich Zutrittsrechte für unterschiedliche Nutzergruppen und Gebäudebereiche verwalten. Abhängig von der eingesetzten Systemarchitektur können Türen online, funkvernetzt oder über das Salto Virtual Network eingebunden werden.

Online beziehungsweise funkvernetzte Komponenten ermöglichen je nach Konfiguration eine zeitnahe Übertragung von Informationen und Statusmeldungen. Bei nicht dauerhaft vernetzten Türen werden Berechtigungsinformationen über die verwendeten Identmedien innerhalb des virtuellen Netzwerks weitergegeben.

Zutrittsereignisse können entsprechend der technischen Konfiguration und der festgelegten Datenschutz- und Sicherheitsregeln protokolliert werden. Das erleichtert die Nachvollziehbarkeit sicherheitsrelevanter Vorgänge.

Zutritt mit Karte, Schlüsselanhänger oder Smartphone

Als Identmedien können unter anderem Karten, elektronische Schlüsselanhänger oder mobile Berechtigungen auf dem Smartphone verwendet werden. Salto spricht hierbei von einem kontaktlosen Zutritt, weil das Identmedium zur Prüfung der Berechtigung nicht in ein Lesegerät eingeführt werden muss.

Dies kann Abläufe beschleunigen und den direkten Kontakt mit Lesegeräten reduzieren. Ob eine Tür vollständig berührungslos passiert werden kann, hängt jedoch von der jeweiligen Türtechnik ab.

Nach Angaben von Salto können die Zutrittslösungen außerdem mit weiteren IT-, Identitäts- und Gebäudemanagementsystemen verbunden werden. Die konkreten Integrationsmöglichkeiten richten sich nach der vorhandenen Infrastruktur und den verwendeten Schnittstellen.

Weniger Aufwand bei wechselnden Berechtigungen

Die digitale Verwaltung kann den Aufwand für die Ausgabe, Änderung und Sperrung von Zutrittsberechtigungen reduzieren. Verlorene Identmedien lassen sich deaktivieren, ohne zwangsläufig mechanische Schließzylinder austauschen zu müssen.

Für Gesundheitseinrichtungen kann dies besonders bei häufig wechselnden Beschäftigten, externen Unternehmen oder zeitlich befristeten Zugängen von Vorteil sein. Zugleich hängt der tatsächliche Nutzen von der Planung, der Systemkonfiguration und der Einbindung in die betrieblichen Abläufe ab.

Die 7. Fachmesse Krankenhaus Technologie mit Fachtagung Technik im Gesundheitswesen findet am 30. September und 1. Oktober 2026 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt.

Häufige Fragen zu digitalen Zutrittslösungen im Gesundheitswesen

Wann findet die Fachmesse Krankenhaus Technologie 2026 statt?

Die 7. Fachmesse Krankenhaus Technologie findet am 30. September und 1. Oktober 2026 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt.

Was zeigt Salto auf der FKT-Messe 2026?

Salto präsentiert elektronische Zutrittslösungen für Krankenhäuser, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und weitere Organisationen des Gesundheitswesens.

Was ist Salto Space?

Salto Space ist eine lokal betriebene Plattform für die Verwaltung elektronischer Zutrittskontrollsysteme. Sie kann unterschiedliche Türen, Zutrittskomponenten und Identmedien in einer gemeinsamen Systemumgebung verwalten.

Lassen sich Zutrittsrechte in Echtzeit ändern?

Das hängt von der Vernetzung und Konfiguration des Systems ab. Bei online oder funkvernetzt eingebundenen Komponenten können Informationen zeitnah übertragen werden. Bei nicht dauerhaft vernetzten Türen erfolgt die Aktualisierung je nach Systemaufbau über das virtuelle Netzwerk und die verwendeten Identmedien.

Welche Identmedien können verwendet werden?

Je nach Systemausstattung können unter anderem Zutrittskarten, elektronische Schlüsselanhänger und mobile Berechtigungen auf Smartphones eingesetzt werden.

Welche Vorteile hat elektronische Zutrittskontrolle gegenüber mechanischen Schlüsseln?

Berechtigungen lassen sich zentral vergeben, ändern, zeitlich begrenzen oder sperren. Bei einem verlorenen Identmedium ist in der Regel kein Austausch mechanischer Schließzylinder erforderlich.

Quelle und Bildmaterial: Salto Systems GmbH
Redaktionelle Bearbeitung: Verlag Bruchmann
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