Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Einbruchmeldetechnik und Cybersecurity wachsen zunehmend zusammen
Die Security Essen 2026 zeigt, wie Cloud-Plattformen, künstliche Intelligenz und cyberresiliente Hardware die Sicherheitsplanung verändern. Gleichzeitig gewinnen der Schutz Kritischer Infrastrukturen, Bevölkerungsschutz und zivile Verteidigung an Gewicht.
Vom 22. bis 25. September 2026 trifft sich die internationale Sicherheitswirtschaft in Essen. Rund 500 Aussteller aus 40 Nationen präsentieren dort Lösungen für Zutrittskontrolle, mechanische und mechatronische Sicherungssysteme, Videoüberwachung, Brand- und Einbruchschutz, Perimetersicherung, Cybersecurity, Sicherheitsdienstleistungen und Sonderschutzfahrzeuge. Hinzu kommen Angebote für Bevölkerungsschutz und zivile Verteidigung.
Die Bandbreite des Messeportfolios bleibt groß. Der wichtigste übergreifende Trend liegt jedoch nicht in einem einzelnen Produktbereich. Physische und digitale Sicherheit lassen sich immer weniger voneinander trennen. Kameras, Zutrittsleser, Sensoren, Einbruchmeldetechnik und Gebäudemanagement liefern Daten, die auf gemeinsamen Plattformen zusammengeführt werden können. Damit verändert sich auch die Planungsaufgabe: Nicht mehr allein die Leistungsfähigkeit einer einzelnen Komponente entscheidet, sondern deren sichere Einbindung in eine übergeordnete Architektur.
Sicherheitsgewerke wachsen technisch zusammen
Klassische Sicherheitsanlagen wurden häufig nach Gewerken getrennt geplant und betrieben. Zutrittskontrolle regelte Türen und Berechtigungen, Videoüberwachung dokumentierte Ereignisse und Einbruchmeldeanlagen lösten definierte Alarme aus. Vernetzte Systeme verbinden diese Funktionen zunehmend miteinander.
Eine nicht autorisierte Türöffnung kann dadurch beispielsweise mit Videobildern, Zeitinformationen und weiteren Sensordaten verknüpft werden. Sicherheitsverantwortliche erhalten nicht nur eine einzelne Meldung, sondern zusätzliche Informationen zur Bewertung des Vorgangs. Gefahrenmanagementsysteme sollen dabei helfen, Ereignisse aus unterschiedlichen Quellen in einem gemeinsamen Lagebild zusammenzuführen.
Auf der Security Essen zeigen unter anderem Advancis und Milestone Lösungen für Sicherheits- und Gefahrenmanagement. ASSA ABLOY, dormakaba, Salto und Telenot gehören zu den Anbietern im Bereich Zutrittskontrolle und Gebäudesicherheit. Axis Communications und Dallmeier stehen beispielhaft für die Weiterentwicklung intelligenter Videosysteme. Die Messe Essen beschreibt die zunehmende Verbindung der bislang getrennten Bereiche als eine der prägenden Entwicklungen der Veranstaltung.
Die technische Vernetzung schafft zusätzliche Möglichkeiten, vergrößert aber zugleich die Abhängigkeiten. Fällt eine zentrale Plattform aus oder wird eine Schnittstelle angegriffen, kann dies mehrere Sicherheitsfunktionen gleichzeitig betreffen. Integration und Cybersecurity müssen deshalb gemeinsam betrachtet werden.
Zutrittskontrolle wird zum Identitätsmanagement
Besonders deutlich zeigt sich der Wandel bei der Zutrittskontrolle. Ein elektronischer Schlüssel oder Ausweis beantwortet zunächst nur die Frage, ob eine Person eine bestimmte Tür öffnen darf. Moderne Systeme verwalten dagegen Identitäten, Rollen sowie zeitlich begrenzte und standortübergreifende Zutrittsberechtigungen.
Damit wird die Zutrittskontrolle Teil eines umfassenderen Identity- und Access-Managements. Änderungen beim Eintritt, Wechsel oder Ausscheiden von Beschäftigten lassen sich zentral bearbeiten. Gleiches gilt für Besucher, externe Dienstleister oder andere Personen mit zeitlich befristeten Zutrittsberechtigungen. Entscheidend ist dabei nicht allein die komfortable Vergabe von Rechten. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen müssen auch nachvollziehen können, wer eine Berechtigung erteilt, verändert oder entzogen hat.
Wie breit sich dieser Bereich inzwischen entwickelt hat, zeigt das Messeprogramm von Salto Systems. Das Unternehmen präsentiert in Halle 6, Stand 6B27, verschiedene Plattformen für digitale Zutrittskontrolle. Salto Space ist als On-Premise-Lösung ausgelegt, Salto KS arbeitet cloudbasiert und Salto Homelok verbindet Cloud-Funktionen mit Anforderungen der Wohnungswirtschaft.

Management und Locker-Management. Bildquelle: Salto
Mit Salto IDM kommt eine webbasierte PIAM-Lösung für die zentrale Verwaltung von Identitäten und Zutrittsrechten hinzu. Mobile Berechtigungen, biometrische Identifikation, IP-basierte Türkommunikation und die funkvernetzte Einbindung von Online- und Offline-Zutrittspunkten verdeutlichen, dass sich die klassische Türsicherung zu einem digital gesteuerten Prozess entwickelt. Weitere Systeme für Locker-Management, bargeldloses Bezahlen und die Steuerung von Gebäudefunktionen erweitern das Anwendungsspektrum über die reine Zutrittskontrolle hinaus.
Die Entwicklung bringt jedoch neue Abwägungen mit sich. Betreiber müssen unter anderem klären, welche Daten lokal oder in der Cloud verarbeitet werden, wie mobile und biometrische Identitäten geschützt sind und wie sich Berechtigungen auch bei Netzwerkstörungen zuverlässig verwalten lassen.
Cyberresilienz beginnt bereits im Controller
Je stärker Zutritts- und Gebäudesicherheit mit IT-Infrastrukturen verbunden werden, desto wichtiger wird der Schutz der eingesetzten Hardware. Ein Zutrittscontroller ist dann nicht mehr nur ein Schaltgerät für Türen, sondern ein vernetzter Rechner mit Betriebssystem, Firmware, Kommunikationsschnittstellen und gespeicherten Berechtigungsdaten.
Auf diese Entwicklung richtet PCS Systemtechnik seine neue INTUS-Hardwaregeneration aus. Die Zutrittskontrollmanager INTUS Core 20 und INTUS Core 40 werden auf der Security Essen in Halle 6, Stand B25, erstmals vorgestellt. Nach Angaben des Herstellers umfasst das mehrstufige Sicherheitskonzept eine Chain of Trust mit signiertem Betriebssystem und signierter Firmware, verschlüsselte Datenspeicherung und Kommunikation sowie hardwarebasierte Sicherheitsmechanismen.
Leitungsüberwachte digitale Ein- und Ausgänge sollen Manipulationen oder Störungen an angeschlossenen Geräten und Kontakten erkennen. Gleichzeitig verfügen die Controller über Schnittstellen zur Einbindung von Brand- und Einbruchmeldetechnik. Damit zeigt sich auch hier die Entwicklung von einer einzelnen Zutrittskomponente hin zu einem vernetzten Bestandteil der Gebäudesicherheit.
Der kompaktere INTUS Core 20 ist für dezentrale Installationen in Türnähe vorgesehen und steuert bis zu zwei Türen. Power over Ethernet sowie WLAN- und Mobilfunkanbindungen eröffnen unterschiedliche Vernetzungsmöglichkeiten. Der INTUS Core 40 ist für umfangreichere Installationen ausgelegt, kann unter anderem im Schaltschrank oder im 19-Zoll-Serverrack montiert werden und unterstützt bis zu 16 Zutrittsleser. Die Controller sollen ab 2027 verfügbar sein.
PCS zeigt außerdem die cloudfähigen Zeiterfassungsterminals INTUS 7200 und INTUS 7600. Gemeinsam mit der SaaS-Plattform INTUS UNICOM bilden sie eine neue Systemumgebung für digitale Zeiterfassung und Workforce Management. Zutrittskontrolle und Zeiterfassung bleiben damit technisch eigenständige Anwendungen, nutzen jedoch dieselben Identmedien, Schnittstellen und IT-Infrastrukturen.

Künstliche Intelligenz verändert die Ereignisbewertung
Künstliche Intelligenz gehört zu den besonders sichtbar kommunizierten Themen der Security Essen 2026. Ihr Nutzen liegt in der Sicherheitstechnik vor allem in der Auswertung großer Datenmengen. Videoanalyse kann beispielsweise Personen, Fahrzeuge, Bewegungsmuster oder definierte Situationen erkennen. In Verbindung mit Zutritts-, Sensor- und Gebäudedaten lassen sich Ereignisse zusätzlich einordnen.
Aus einer Kamera wird damit zunehmend ein Sensor, dessen Daten nicht nur aufgezeichnet, sondern automatisiert ausgewertet werden. Systeme können Sicherheitsverantwortliche auf Abweichungen aufmerksam machen und Meldungen priorisieren. Das kann Leitstellen entlasten, ersetzt aber nicht automatisch die fachliche Bewertung eines Ereignisses.
Die Qualität der Ergebnisse hängt von den verfügbaren Daten, den festgelegten Regeln und dem jeweiligen Anwendungsszenario ab. Fehlalarme, unvollständige Daten oder nicht nachvollziehbare Bewertungen bleiben Risiken. Hinzu kommen Fragen zu Datenschutz, Zugriffsrechten und der Transparenz automatisierter Entscheidungen. KI ist deshalb kein eigenständiges Sicherheitskonzept, sondern ein Werkzeug innerhalb einer technisch und organisatorisch kontrollierten Gesamtarchitektur.
Die Messe widmet dem Thema neben den Ausstellerpräsentationen auch Teile ihres Fachprogramms. Die DNS – Digital Networking Security Conference befasst sich mit Cybersecurity, digitaler Resilienz und vernetzten Sicherheitslösungen. Weitere Foren greifen Anwendungen aus Videoanalyse, Drohnentechnik, Gefahrenmanagement und dem Schutz Kritischer Infrastrukturen auf.
Perimeterschutz verbindet Barrieren, Sensorik und Drohnen
Sicherheit beginnt nicht erst an der Gebäudetür. Zum Perimeterschutz gehören weiterhin klassische Komponenten wie Zäune, Tore, Schranken, Poller und Zufahrtskontrollen. Ergänzt werden sie durch Kameras, Bewegungsmelder, Radarsysteme, Wärmebildtechnik und weitere Sensoren.
Auch Drohnen gewinnen in diesem Umfeld an Bedeutung. Sie können größere Flächen kontrollieren, schwer zugängliche Bereiche erreichen oder bei der Lageerkundung unterstützen. Gleichzeitig stellen unbefugt eingesetzte Drohnen selbst ein Sicherheitsrisiko dar. Damit gehören sowohl die Nutzung als auch die Erkennung und Abwehr unbemannter Systeme zum erweiterten Sicherheitsportfolio.
Die Security Essen greift das Thema unter anderem mit einer Drone Zone und dem Europäischen Drohnenkongress am 23. und 24. September auf. Für Betreiber stellt sich dabei nicht nur die Frage nach der technischen Reichweite eines Systems. Flugrecht, Datenschutz, sichere Kommunikation, Zuständigkeiten und die Einbindung in bestehende Leitstellen müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
Brand- und Einbruchschutz bleiben zentrale Messebereiche
Trotz Cloud, KI und digitaler Vernetzung verlieren die klassischen Sicherheitsgewerke nicht an Bedeutung. Brandmeldeanlagen, Einbruchmeldetechnik, mechanische Sicherungen und zuverlässige Alarmierungswege bleiben die Grundlage vieler Schutzkonzepte.
Die Digitalisierung verändert jedoch auch diese Bereiche. Fernzugriff, vernetzte Sensorik, automatische Statusmeldungen und zustandsabhängige Wartung können Betrieb und Service vereinfachen. Gleichzeitig entstehen neue Angriffspunkte. Eine Anlage muss deshalb nicht nur einen Brand oder Einbruch zuverlässig erkennen, sondern auch gegen Manipulation und unberechtigten digitalen Zugriff geschützt sein.
Für Facherrichter und Planer wächst damit die Bedeutung von Schnittstellenkompetenz. Mechanik, Elektrotechnik, Netzwerktechnik und IT-Sicherheit lassen sich bei komplexen Projekten kaum noch unabhängig voneinander behandeln.
Kritische Infrastrukturen und Resilienz rücken stärker in den Mittelpunkt
Unternehmen, Behörden und Betreiber Kritischer Infrastrukturen müssen sich nicht nur gegen einzelne Schadensereignisse schützen. Gefragt sind Konzepte, die auch bei Störungen, Ausfällen oder gezielten Angriffen handlungsfähig bleiben.
Dazu gehören redundante Kommunikationswege, definierte Notbetriebsfunktionen, abgesicherte Lieferketten sowie klare organisatorische Zuständigkeiten. Auch die Frage, welche Sicherheitsfunktionen bei einem Ausfall von Internetverbindung, Cloud-Dienst oder zentraler Managementplattform lokal weiterarbeiten, gewinnt an Bedeutung.
Am letzten Messetag beschäftigt sich das KRITIS Spotlight mit den Auswirkungen des KRITIS-Dachgesetzes und den Anforderungen an Betreiber. Die Messe verbindet damit technische Produktpräsentationen mit organisatorischen und regulatorischen Fragen.
Erstmals findet parallel zur Security Essen außerdem die Euro Defence Expo statt. Inhaltliche Schnittstellen entstehen insbesondere beim Bevölkerungsschutz, bei ziviler Verteidigung, Krisenvorsorge und resilienten Sicherheitskonzepten. Beide Veranstaltungen bleiben eigenständige Messen; die räumliche und zeitliche Verbindung zeigt jedoch, dass zivile Sicherheit, behördliche Gefahrenabwehr und Verteidigung in einzelnen Technologiefeldern enger zusammenrücken.
Internationale Anbieter und neue Marktteilnehmer
Mit SecurAsia erhält die Security Essen in Halle 2 einen neuen internationalen Ausstellungsbereich. Unternehmen aus verschiedenen asiatischen Ländern zeigen dort unter anderem Lösungen für Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Perimeterschutz, künstliche Intelligenz, Robotik und smarte Sicherheitstechnik.
Für Besucher erweitert sich damit der Marktüberblick. Gleichzeitig werden Fragen nach technischen Standards, Datenschutz, Lieferfähigkeit, Supportstrukturen und langfristiger Ersatzteilversorgung wichtiger. Ein günstiger Anschaffungspreis oder eine einzelne innovative Funktion reichen für die Bewertung eines Sicherheitssystems nicht aus. Entscheidend ist, ob sich ein Anbieter langfristig in die technischen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen des Betreibers einfügt.
Planung muss den gesamten Lebenszyklus berücksichtigen
Die Security Essen 2026 zeigt eine Branche, deren Systeme leistungsfähiger, vernetzter und komplexer werden. Für Betreiber, Kommunen, Planer und Facherrichter verschiebt sich damit der Blick von der einzelnen Komponente auf den gesamten Lebenszyklus.
Vor einer Systementscheidung sollten unter anderem folgende Fragen geklärt werden:
- Welche Funktionen bleiben bei einem Netzwerk- oder Cloud-Ausfall erhalten?
- Wie lange stellt der Hersteller Sicherheitsupdates und Ersatzteile bereit?
- Welche offenen oder proprietären Schnittstellen werden verwendet?
- Lassen sich bestehende mechanische und elektronische Komponenten weiter nutzen?
- Wo werden Identitäts-, Zutritts- und Videodaten gespeichert?
- Wie werden mobile und biometrische Berechtigungen geschützt?
- Können Systeme verschiedener Hersteller sicher miteinander kommunizieren?
- Welche Abhängigkeiten entstehen durch Cloud-Dienste, Lizenzen und zentrale Plattformen?
- Wie lassen sich Erweiterungen, Betreiberwechsel oder spätere Migrationen umsetzen?
Die Antworten darauf entscheiden mit darüber, ob eine Sicherheitslösung nur technisch modern erscheint oder auch langfristig sicher, wirtschaftlich und beherrschbar bleibt.
Sicherheit wird zur übergreifenden Systemaufgabe
Die Security Essen bildet weiterhin das breite Spektrum der Sicherheitswirtschaft ab – von mechanischen Sicherungen und Brandschutz über Zutrittskontrolle, Video und Perimeter bis zu Cybersecurity, Bevölkerungsschutz und Sicherheitsdienstleistungen. Gleichzeitig verlieren die Grenzen zwischen diesen Bereichen an Schärfe.
Cloud-Plattformen, künstliche Intelligenz und gemeinsame Datenmodelle eröffnen neue Möglichkeiten für Prävention, Steuerung und Ereignisbewertung. Sie erhöhen aber auch die Anforderungen an Cybersecurity, Datenschutz, Ausfallsicherheit und langfristige Systempflege.
Damit wird Sicherheit immer stärker zu einer gemeinsamen Planungsaufgabe für Betreiber, IT-Verantwortliche, Sicherheitsfachleute, Facherrichter und Gebäudeplaner. Die wichtigste Entwicklung der Messe liegt deshalb weniger in einem einzelnen Produkt als in der Frage, wie zuverlässig sich unterschiedliche Technologien zu einer belastbaren Sicherheitsarchitektur verbinden lassen.
FAQ
Wann findet die Security Essen 2026 statt?
Die Security Essen findet vom 22. bis 25. September 2026 in der Messe Essen statt. Von Dienstag bis Donnerstag ist sie von 9 bis 18 Uhr, am Freitag von 9 bis 16 Uhr geöffnet.
Welche Bereiche deckt die Security Essen ab?
Das Messeangebot umfasst Zutrittskontrolle, Mechatronik und Mechanik, Videoüberwachung, Perimeterschutz, Brand- und Einbruchmeldetechnik, Cybersecurity, Sicherheitsdienstleistungen, Sonderschutzfahrzeuge sowie Bevölkerungsschutz und zivile Verteidigung.
Welche Trends prägen die Security Essen 2026?
Zu den übergreifenden Entwicklungen gehören die Vernetzung bislang getrennter Sicherheitsgewerke, cloudbasierte Plattformen, künstliche Intelligenz, Cyberresilienz, digitales Identitätsmanagement, Drohnenanwendungen und der Schutz Kritischer Infrastrukturen.
Was präsentieren SALTO Systems und PCS Systemtechnik?
SALTO zeigt in Halle 6, Stand 6B27, Plattformen für digitale Zutrittskontrolle, PIAM, mobile und biometrische Identifikation sowie vernetzte Gebäudeprozesse. PCS stellt in Halle 6, Stand B25, die neue INTUS-Hardwaregeneration für cyberresiliente Zutrittskontrolle und cloudfähige Zeiterfassung vor.
Warum wird Cybersecurity für die Gebäudesicherheit wichtiger?
Zutrittscontroller, Kameras, Sensoren und Gefahrenmanagementsysteme sind zunehmend mit IT-Netzwerken und Cloud-Plattformen verbunden. Dadurch können digitale Angriffe oder technische Ausfälle mehrere physische Sicherheitsfunktionen gleichzeitig beeinträchtigen.
Autor: Matthias F. Bruchmann







