Bruchmann Insight zur glasstec 2026
Autor: Matthias F. Bruchmann
Vakuumglas, Skinny Triples und Hybrid-Isolierglas ermöglichen hohe Wärmedämmung bei weniger Gewicht und Bauraum. Der Bruchmann Insight zeigt, warum für Architekten und Planer die Leistung des gesamten Fensters entscheidend ist – nicht allein der Ug-Wert.
Höhere Wärmedämmung war bei Fenstern lange fast zwangsläufig mit einer zusätzlichen Glasscheibe verbunden. Aus Einfachglas wurde Zweifach-, aus Zweifach- wurde Dreifachverglasung. Energetisch war diese Entwicklung folgerichtig. Konstruktiv bringt sie jedoch Zielkonflikte mit sich: Mehr Glas erhöht Gewicht und Materialeinsatz, vergrößert den benötigten Bauraum und stellt höhere Anforderungen an Rahmen, Beschläge, Transport und Montage.
Auf der glasstec 2026 vom 20. bis 23. Oktober in Düsseldorf rückt deshalb eine andere Frage in den Mittelpunkt: Wie lässt sich die thermische Leistung von Fenstern und Fassaden verbessern, ohne die Konstruktionen immer dicker und schwerer zu machen? Mit Vakuumisolierglas, sogenannten Skinny Triples und neuen Hybrid-Isoliergläsern entstehen dafür unterschiedliche technische Ansätze.
FINEO by AGC und Quanex Edgetech stehen beispielhaft für diese Entwicklung. Ein unmittelbarer Produktvergleich wäre allerdings irreführend. FINEO ist ein fertiges Vakuumisolierglas. Edgetech liefert mit Super Spacer® eine Komponente des Randverbundes, die in konventionellen und neuartigen Isolierglasaufbauten eingesetzt wird. Gemeinsam zeigen beide Unternehmen jedoch, dass die Zukunft der Verglasung nicht allein in einer steigenden Zahl massiver Glasscheiben liegt.
Mehr Wärmeschutz erzeugt neue konstruktive Lasten
Dreifach-Isolierglas erreicht niedrige Ug-Werte, weil zwei wärmedämmende Scheibenzwischenräume und beschichtete Glasoberflächen den Wärmestrom reduzieren. Die zusätzliche Scheibe erhöht aber das Flächengewicht. Welche Größenordnung tatsächlich entsteht, hängt vom konkreten Aufbau und vor allem von den Scheibendicken ab. Eine pauschale Gewichtsangabe für „Dreifachglas“ wäre deshalb fachlich nicht belastbar.
Für die Planung sind die Folgen dennoch eindeutig. Höhere Flügelgewichte können stärkere Profile und Beschläge erforderlich machen. Bei großen Elementen steigen die Anforderungen an Hebezeuge, Baustellenlogistik und Montage. In bestehenden Gebäuden begrenzen Falztiefe und Tragfähigkeit der vorhandenen Rahmen häufig die Auswahl. Auch in Fassaden kann zusätzliches Glas Auswirkungen auf Unterkonstruktion, Befestigung und graue Emissionen haben.
Damit wird Gewicht zu einer funktionalen Planungsgröße. Es geht nicht um Leichtigkeit als Selbstzweck, sondern um das Verhältnis von thermischer Leistung, Materialeinsatz, Bauraum und konstruktivem Aufwand.
Skinny Triples behalten das Dreifachglas-Prinzip bei
Skinny oder Thin Triples verändern den bekannten Dreifachaufbau nur an einer entscheidenden Stelle: Die mittlere Scheibe wird durch besonders dünnes Glas ersetzt. Die beiden äußeren Scheiben und die zwei Scheibenzwischenräume bleiben grundsätzlich erhalten. Dadurch soll die thermische Wirkung einer Dreifachverglasung mit weniger Glasmasse und einem schlankeren Aufbau verbunden werden.
Quanex Edgetech hat gemeinsam mit dem italienischen Maschinenbauer Forel eine Lösung für die automatisierte Fertigung solcher Einheiten entwickelt. Nach Angaben der Unternehmen können vorhandene High-Speed-Isolierglaslinien nach einem technischen Update weitergenutzt werden. Eine Herausforderung liegt in der präzisen Führung der dünnen mittleren Scheibe und in der Applikation des Abstandhalters bei sehr kleinen Toleranzen.
Für Planer ist daran vor allem die Nähe zum etablierten Isolierglas interessant. Skinny Triples ersetzen nicht das gesamte Konstruktionsprinzip, sondern reduzieren den Materialeinsatz innerhalb des bekannten Systems. Ob sie sich in einem Projekt als direkter Ersatz für eine konventionelle Zweifach- oder Dreifachverglasung eignen, hängt dennoch von Glasaufbau, Abmessungen, Beschichtungen, Sicherheitsanforderungen, Rahmen und den verfügbaren Nachweisen ab.

HyLight ersetzt die massive Mittelscheibe
Einen weitergehenden Ansatz verfolgt das norwegische Unternehmen Hybridized mit HyLight. Bei dieser Hybrid Insulated Glass Unit wird die mittlere massive Glasscheibe durch eine optische PET-Folie oder durch Dünnglas ersetzt. Quanex Edgetech unterstützt die Entwicklung mit dem flexiblen Super-Spacer-Abstandhalter und technischem Know-how; LiSEC ist als Maschinenbaupartner beteiligt.
Im von Hybridized veröffentlichten Vergleich sinkt das Flächengewicht bei einem Ug-Wert von 0,6 W/(m²K) von etwa 45 auf 30 Kilogramm pro Quadratmeter. Auch die genannte CO₂-Reduzierung von rund 30 Prozent bezieht sich auf diesen betrachteten Vergleichsaufbau. Die Werte dürfen deshalb nicht pauschal auf jede konventionelle Dreifachverglasung oder jede Projektkonfiguration übertragen werden.
Der Ansatz eröffnet perspektivisch weitere Möglichkeiten. Wenn zusätzliche thermisch wirksame Ebenen kaum Gewicht hinzufügen, werden komplexere Mehrkammeraufbauten oder die Integration funktionaler Folien denkbar. Noch handelt es sich jedoch nicht um ein flächendeckend verfügbares Standardprodukt. Ein Termin für die breite Serienfertigung wurde bislang nicht genannt. HyLight ist daher als Konzept in der Industrialisierungs- und Prüfphase einzuordnen.

Vakuumglas verkleinert den Scheibenzwischenraum
Vakuumisolierglas setzt an einer anderen Stelle an. Bei FINEO umschließen zwei Glasscheiben einen nur etwa 0,1 Millimeter breiten, evakuierten Zwischenraum. Kleine Stützpunkte verhindern, dass der äußere Luftdruck die Scheiben zusammendrückt. Eine Low-E-Beschichtung reduziert zusätzlich den Wärmeaustausch durch Strahlung. Weil im Vakuum nahezu keine Wärmeleitung und Konvektion durch ein Füllgas stattfindet, kann ein sehr schlanker Zweischeibenaufbau hohe Dämmwerte erreichen.
FINEO gibt für die Standardausführung einen Ug-Wert von 0,7 W/(m²K) bei Glasdicken zwischen 6 und 12 Millimetern an. Je nach Ausführung sind niedrigere Werte möglich; für bestimmte Aufbauten nennt der Hersteller bis zu 0,44 W/(m²K). Die neue Produktionslinie im belgischen Lodelinsart hat nach Unternehmensangaben die Kapazität vervierfacht und die Lieferzeit auf etwa zwei Wochen verkürzt. Damit bewegt sich Vakuumglas von einer spezialisierten Sanierungslösung in Richtung breiterer industrieller Verfügbarkeit.
Besonders deutlich wird der planerische Nutzen im Bestand. Beim Kulturzentrum KANAL in Brüssel werden rund 2.280 FINEO-Scheiben auf knapp 3.900 Quadratmetern Fassadenfläche eingesetzt. Die historischen Stahlrahmen waren ursprünglich für Einfachglas ausgelegt und boten keinen Platz für konventionelles Mehrscheiben-Isolierglas. Das Projekt zeigt zugleich, dass eine schlanke Verglasung die objektspezifische Planung nicht ersetzt: Windlast, Akustik, Kondensationsrisiko, Maßtoleranzen und Anschlussdetails mussten gesondert untersucht werden.
In Deutschland verfügt FINEO für definierte Anwendungen über die allgemeine Bauartgenehmigung Z-70.4-304 des Deutschen Instituts für Bautechnik. Sie gilt für die in der Genehmigung beschriebenen, linienförmig gelagerten Vertikalverglasungen und enthält konkrete Vorgaben für Planung, Bemessung und Ausführung. Auch dieser Punkt ist wesentlich: Die Marktreife eines Systems zeigt sich nicht nur an guten Kennwerten, sondern an belastbaren Nachweisen und klar geregelten Anwendungsgrenzen.
Der Ug-Wert allein beschreibt noch kein gutes Fenster
Die drei Ansätze werden häufig über den Ug-Wert verglichen. Für die tatsächliche energetische Qualität eines Fensters ist jedoch der Uw-Wert des gesamten Bauteils entscheidend. In ihn gehen neben dem Ug-Wert der Verglasung auch der Uf-Wert des Rahmens, die jeweiligen Flächenanteile und der längenbezogene Wärmebrückeneinfluss am Glasrand ein.
Gerade bei kleineren Fenstern oder hohen Rahmenanteilen kann ein sehr guter Ug-Wert deshalb nur begrenzt auf den Uw-Wert durchschlagen. Umgekehrt kann ein thermisch optimierter Randverbund den Wärmeverlust am Scheibenrand und das Kondensationsrisiko reduzieren. Der Abstandhalter ist damit kein Nebendetail, sondern Bestandteil des Gesamtsystems. Sein konkreter Psi-Wert kann jedoch nie losgelöst von Glas und Rahmen angegeben werden.
Für die Planung sind mindestens folgende Größen gemeinsam zu bewerten:
- Ug-Wert der Verglasung und Uw-Wert des vollständigen Fensters,
- Uf-Wert und Tragfähigkeit des Rahmens,
- Psi-Wert des Glasrandes im jeweiligen System,
- Glasdicke, Flächengewicht und verfügbare Falztiefe,
- Lichttransmission und Gesamtenergiedurchlassgrad,
- Anforderungen an sommerlichen Wärmeschutz, Schall-, Brand- und Personenschutz,
- zulässige Abmessungen, Lagerung, Formate und Einbausituation,
- Umweltproduktdeklarationen, Reparierbarkeit, Nutzungsdauer und Rückbaukonzept.
Weniger Material ist nicht automatisch nachhaltiger
Die glasstec nennt Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft als zwei ihrer drei Hot Topics für 2026. Schlanke Verglasungen passen in diese Themen, weil weniger Glasmasse den Rohstoff- und Energiebedarf der Glasherstellung reduzieren kann. Außerdem kann ein geringeres Gewicht Transport, Unterkonstruktion und Montage entlasten. In der Sanierung entsteht ein weiterer Vorteil, wenn vorhandene Rahmen oder ganze Fassadenteile weiterverwendet werden können.
Eine belastbare Nachhaltigkeitsbewertung darf dennoch nicht beim Gewicht enden. Entscheidend sind die konkrete Materialzusammensetzung, die Herstellung, die Nutzungsdauer, der energetische Nutzen im Gebäude sowie Trennbarkeit und Verwertungswege am Lebensende. Bei neuen Hybridaufbauten müssen diese Nachweise erst für das vollständige System vorliegen. FINEO verweist auf eine extern verifizierte Umweltproduktdeklaration und die Recyclingfähigkeit seines keramischen Aufbaus. Auch hier sollten Planer die Werte der jeweils ausgeschriebenen Variante und den betrachteten Lebenszyklus prüfen.
Der sinnvollste Materialeinsatz ist zudem projektabhängig. In einem historischen Fenster kann ein schlankes Vakuumglas den Erhalt des Rahmens ermöglichen. In einer standardisierten Fensterproduktion kann ein Skinny Triple näher an vorhandenen Systemen und Prozessen liegen. Bei großformatigen oder funktional hochintegrierten Verglasungen könnten Hybridkonzepte künftig neue Spielräume schaffen. Keine der Technologien ist automatisch für jede Anwendung die beste Lösung.

Was die glasstec 2026 für die Planung sichtbar macht
Die Entwicklung führt weg von der einfachen Gleichung „mehr Scheiben gleich besseres Fenster“. Künftig wird stärker danach zu unterscheiden sein, welche Technologie mit möglichst wenig Material und konstruktivem Aufwand die geforderte Gesamtleistung erreicht.
Für Architekten und Fassadenplaner erweitert das die Auswahl, erhöht aber auch den Prüfbedarf. Kennwerte aus unterschiedlichen Referenzaufbauten sind nicht unmittelbar vergleichbar. Ein niedriger Ug-Wert ersetzt weder den Uw-Nachweis noch die statische, bauphysikalische und konstruktive Bewertung. Ebenso müssen neue Konzepte ihren Anspruch auf geringere CO₂-Emissionen über nachvollziehbare Systemgrenzen und Umweltinformationen belegen.
Genau darin liegt der fachliche Wert der glasstec 2026: Sie zeigt nicht nur neue Produkte, sondern unterschiedliche Entwicklungsrichtungen. Vakuumglas reduziert den Scheibenzwischenraum auf ein Minimum. Skinny Triples sparen Glas in einem etablierten Aufbau. Hybrid-Isolierglas ersetzt massive Zwischenebenen durch ultradünne Materialien. Welche Lösung überzeugt, entscheidet sich am Ende nicht an der Zahl der Scheiben, sondern an der Qualität des gesamten Bauteils und seiner Eignung für das konkrete Gebäude.

FINEO und Quanex Edgetech auf der glasstec 2026
Die glasstec findet vom 20. bis 23. Oktober 2026 auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Die drei Hot Topics lauten KI und digitale Technologien, Dekarbonisierung sowie Kreislaufwirtschaft.
Nach dem aktuellen offiziellen Ausstellerverzeichnis ist AGC Glass Europe / FINEO in Halle 10 am Stand G82 vertreten. Quanex Edgetech stellt in Halle 17 am Stand D67 aus. Die Standangaben wurden am 27. August 2026 geprüft.
Häufige Fragen zu schlanken und leichten Verglasungen
Was ist der Unterschied zwischen Vakuumglas und Skinny Triple?
Vakuumglas besteht in der Grundform aus zwei Scheiben mit einem sehr schmalen evakuierten Zwischenraum. Ein Skinny Triple bleibt eine Dreifach-Isolierverglasung, verwendet jedoch eine besonders dünne mittlere Glasscheibe.
Ist HyLight bereits ein serienmäßig verfügbares Standardprodukt?
Ein Termin für eine breite Serienfertigung wurde bislang nicht veröffentlicht. Das System befindet sich nach den vorliegenden Informationen in der Industrialisierungs- und Prüfphase.
Warum reicht der Ug-Wert für den Vergleich nicht aus?
Der Ug-Wert beschreibt nur den Wärmedurchgang durch die Verglasung. Für das vollständige Fenster ist der Uw-Wert maßgeblich. Er berücksichtigt zusätzlich Rahmen, Flächenanteile und den Wärmebrückeneinfluss am Glasrand.
Welche Vorteile bieten leichtere Verglasungen im Bestand?
Sie können vorhandene Rahmen und begrenzte Falztiefen besser berücksichtigen, Beschläge und Konstruktionen entlasten sowie Transport und Montage vereinfachen. Ob ein Bestandselement weiterverwendet werden kann, muss jedoch objektspezifisch geprüft werden.
Ist eine leichtere Verglasung automatisch klimafreundlicher?
Nein. Ein geringerer Materialeinsatz kann die Umweltwirkung reduzieren, genügt aber nicht als Nachweis. Herstellungsenergie, Nutzungsdauer, energetische Wirkung, Wartung, Rückbau und Recycling müssen in die Bewertung einbezogen werden.
Wo sind FINEO und Quanex Edgetech auf der glasstec 2026 zu finden?
Der aktuelle offizielle Messeplan führt AGC Glass Europe / FINEO in Halle 10 am Stand G82. Quanex Edgetech ist in Halle 17 am Stand D67 vertreten.
Interne Verlinkungen
- Quanex Edgetech zeigt leichtere Isolierverglasungen auf der glasstec 2026: https://verlagbruchmann.de/quanex-edgetech-zeigt-leichtere-isolierverglasungen-auf-der-glasstec-2026/
- AGC nimmt neue Produktionslinie für FINEO Vakuumisolierglas in Betrieb: https://verlagbruchmann.de/agc-nimmt-neue-produktionslinie-fuer-fineo-vakuumisolierglas-in-betrieb/
- KANAL Brüssel nutzt FINEO Vakuumglas für historische Stahlfassaden: https://verlagbruchmann.de/kanal-bruessel-nutzt-fineo-vakuumglas-fuer-historische-stahlfassaden/
- FINEO Solar Control Vakuumglas für sommerlichen Wärmeschutz: https://verlagbruchmann.de/fineo-solar-control-vakuumglas-fuer-sommerlichen-waermeschutz-energieeffizienz-und-fenstersanierung/
- Unternehmensprofil FINEO: https://verlagbruchmann.de/fineo/
- Unternehmensprofil Edgetech Europe GmbH: https://verlagbruchmann.de/edgetech-europe-gmbh/
Quellen und fachliche Grundlagen
- Messe Düsseldorf GmbH, „The Hot Topics of glasstec 2026“, 26.05.2025: https://www.glasstec-online.com/en/Media_News/Magazine/Stories/The_Hot_Topics_of_glasstec_2026
- Messe Düsseldorf GmbH, offizielles Ausstellerverzeichnis 2026, Standprüfung 27.08.2026: https://www.glasstec-online.com/vis/v1/en/search
- Verlag Bruchmann, „Quanex Edgetech zeigt leichtere Isolierverglasungen auf der glasstec 2026“, 27.08.2026: https://verlagbruchmann.de/quanex-edgetech-zeigt-leichtere-isolierverglasungen-auf-der-glasstec-2026/
- FINEO Team / AGC Glass Europe, „AGC launches new line for FINEO vacuum insulating glass“, 2026: https://www.fineoglass.eu/blog/agc-launches-new-line-for-fineo-vacuum-insulating-glass/
- Deutsches Institut für Bautechnik, Allgemeine Bauartgenehmigung Z-70.4-304, 19.12.2024: https://www.dibt.de/pdf_storage/2024/Z-70.4-304%281.70.4-62%2121%29.pdf
- Passivhaus Institut, Dr. Wolfgang Feist, „Window U-value“, überarbeitet am 01.05.2006: https://passiv.de/former_conferences/Passive_House_E/window_U.htm
Dieser Bruchmann Insight ist eine eigenständige redaktionelle Einordnung des Verlags Bruchmann. Technische Produktangaben beruhen auf den jeweils genannten Hersteller-, Messe- und Zulassungsunterlagen. Für die konkrete Planung sind die projektspezifischen Nachweise und Anwendungsbedingungen maßgeblich.







