So bleibt der GaLaBau trotz Fachkräftemangel produktiv

Bruchmann Insight Galabau 2026

Warum Maschinen, digitale Systeme und Beratung nur gemeinsam für Entlastung sorgen

BRUCHMANN INSIGHT · TEIL 6 Autor: Matthias F. Bruchmann, Verlag Bruchmann

Wenn Fachkräfte fehlen, wächst der Druck, mit dem vorhandenen Personal mehr Aufgaben zu bewältigen. Produktivität darf dabei jedoch nicht bedeuten, dass Beschäftigte lediglich schneller arbeiten oder eine dauerhaft höhere Belastung tragen sollen. Entscheidend ist vielmehr, vermeidbare Wege, Wartezeiten, Suchvorgänge, Medienbrüche und Doppelarbeiten zu reduzieren.

Der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau bezeichnet die Fachkräftesicherung als eine drängende Aufgabe der Branche. Nach Angaben des Verbandes können Betriebe teilweise bereits Aufträge nicht annehmen, weil Stellen unbesetzt bleiben. Technik kann dieses Problem nicht lösen. Sie kann aber dazu beitragen, die verfügbare Arbeitszeit gezielter einzusetzen und körperliche oder organisatorische Belastungen zu verringern.

Die GaLaBau 2026 greift diesen Zusammenhang mit Maschinen, digitalen Anwendungen und dem neuen ZUKUNFTSRAUM in Halle 3C auf. Dort geht es unter anderem um KI-gestützte Planung, papierlose Prozesse, die Verbindung zwischen Büro und Baustelle sowie zeitgemäße Strategien zur Fachkräftegewinnung.

Produktivität beginnt nicht bei der Maschinenleistung

Eine leistungsstärkere Maschine kann einzelne Arbeitsgänge beschleunigen. Ob der gesamte Betrieb dadurch produktiver wird, hängt jedoch von weiteren Faktoren ab. Dazu zählen Transport und Rüstzeiten, die Verfügbarkeit von Geräten, Werkzeugen und Akkus, Wartung und Reparatur, die Abstimmung zwischen Büro und Baustelle sowie die Frage, ob Mitarbeitende die Technik sicher und ohne lange Einarbeitung einsetzen können.

Eine hohe technische Leistung nützt wenig, wenn das passende Anbaugerät fehlt, ein Akku nicht geladen ist oder ein Werkzeug auf einer anderen Baustelle liegt. Ebenso entstehen unproduktive Zeiten, wenn Arbeitsstunden, Materialverbrauch, Lieferscheine und Baustellenfortschritt zunächst handschriftlich erfasst und später erneut in ein Büroprogramm übertragen werden müssen.

Produktivität ist deshalb keine einzelne Produkteigenschaft. Sie entsteht aus dem Zusammenspiel von Arbeitsorganisation, Maschinenpark, Informationsfluss, Qualifikation und Service.

Büro und Baustelle müssen mit denselben Informationen arbeiten

Im Garten- und Landschaftsbau findet ein großer Teil der Arbeit außerhalb des Betriebs statt. Gleichzeitig werden Angebote, Einsatzpläne, Bestellungen, Nachkalkulationen und Rechnungen im Büro bearbeitet. Wenn beide Bereiche mit unterschiedlichen oder nicht aktuellen Informationen arbeiten, entstehen Rückfragen, Mehrfacherfassungen und Fehler.

Branchensoftware kann Baustelleninformationen, Arbeitszeiten, Fotos, Lieferscheine und ausgeführte Leistungen direkt einem Projekt zuordnen. Die Daten stehen dadurch grundsätzlich schneller für Bauleitung, Nachkalkulation und Abrechnung zur Verfügung. Voraussetzung ist allerdings, dass die Anwendung zum tatsächlichen Ablauf des Betriebs passt und von den Beschäftigten zuverlässig genutzt werden kann.

Die NürnbergMesse nennt deshalb eine intuitive Bedienung, einen modularen Aufbau, geeignete Schnittstellen und die Abbildung branchentypischer Arbeitsabläufe als wichtige Auswahlkriterien. Auch die Möglichkeit, mobil und bei eingeschränktem Netzempfang zu arbeiten, kann für Baustellen relevant sein.

Eine Software spart jedoch nicht automatisch Zeit. Werden ungeklärte Zuständigkeiten, überflüssige Freigaben oder uneinheitliche Abläufe lediglich digital nachgebildet, bleiben die organisatorischen Probleme bestehen. Vor der Auswahl eines Systems sollte deshalb feststehen, welcher konkrete Medienbruch oder welche wiederkehrende Doppelarbeit beseitigt werden soll.

Geräteverwaltung wird zur betrieblichen Aufgabe

Mit der Zahl der Maschinen, Werkzeuge, Akkus und Einsatzorte steigt der Aufwand für ihre Verwaltung. Fehlende Geräte, unklare Zuständigkeiten oder nicht rechtzeitig erkannte Wartungsbedarfe können ganze Arbeitsabläufe verzögern.

Milwaukee-Akku-Schlagschrauber neben einem Smartphone mit geöffneter ONE-KEY-App
Bei kompatiblen Milwaukee-Werkzeugen ermöglicht ONE-KEY neben der digitalen Bestandsverwaltung auch anwendungsbezogene Geräteeinstellungen über die App. Bild: Milwaukee

Milwaukee verbindet mit dem System ONE-KEY eine digitale Bestandsverwaltung mit Funktionen zur Werkzeugverfolgung und Einsatzplanung. Abhängig von Gerät und Ausstattung können unter anderem Bluetooth-Ortung, Barcode-Erfassung und Geofencing eingesetzt werden. Nutzungsdaten und anstehende Wartungs- beziehungsweise Reparaturtermine lassen sich bei kompatiblen Geräten ebenfalls erfassen.

Solche Systeme können Transparenz schaffen. Sie ersetzen aber keine klare Verantwortung für Ausgabe, Rückgabe, Kontrolle und Wartung. Auch die Ortung darf nicht überschätzt werden: Welche Positionierungs- und Benachrichtigungsfunktionen tatsächlich zur Verfügung stehen, hängt vom jeweiligen Gerät, der technischen Infrastruktur und der Nutzung durch den Betrieb ab.

Hinzu kommen Fragen des Datenschutzes, sobald Geräteinformationen mit Beschäftigten, Einsatzorten oder Arbeitszeiten verknüpft werden. Zu klären sind insbesondere Zweckbindung, Transparenz, Datenminimierung, Zugriffsrechte und Speicherfristen. Ermöglicht das System Rückschlüsse auf Verhalten oder Leistung von Beschäftigten, können außerdem Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats berührt sein.

Kurze Rüstzeiten erhöhen die nutzbare Arbeitszeit

Produktivität entscheidet sich ebenso bei der Auswahl und Zusammenstellung der Maschinen. Vielseitige Geräteträger können Mähen, Kehren, Reinigen, Transport oder Winterdienst mit einem Grundfahrzeug abdecken. Dadurch lässt sich eine Maschine über das Jahr besser auslasten. Der Vorteil entsteht jedoch nur, wenn sich Anbaugeräte sicher und mit vertretbarem Aufwand wechseln lassen und die Maschine für die jeweiligen Aufgaben ausreichend dimensioniert ist.

Ähnliches gilt für Akkusysteme. Eine gemeinsame Plattform kann die Zahl unterschiedlicher Akkus und Ladegeräte reduzieren, die Einsatzplanung vereinfachen und Schulungsaufwand begrenzen. Wenn für verschiedene Leistungsklassen dennoch mehrere Systeme benötigt werden oder vorhandene Akkus mit einer neuen Gerätegeneration nicht kompatibel sind, kann die erwartete Vereinfachung geringer ausfallen.

Die bereits veröffentlichten Teile dieser Bruchmann-Insight-Serie zu Kommunaltechnik und Akkugeräten haben deshalb gezeigt: Nicht die größte Motorleistung, Akkukapazität oder Zahl möglicher Anbaugeräte entscheidet allein. Maßgeblich ist, wie zuverlässig sich die Technik in den tatsächlichen Tagesablauf integrieren lässt.

Beratung kann Fehlinvestitionen vermeiden

Mit der Vielfalt der Geräte und Akkusysteme steigt auch der Beratungsbedarf. Gerade Kommunen und größere GaLaBau-Betriebe müssen nicht nur ein einzelnes Gerät auswählen, sondern einen Maschinenpark über mehrere Jahre entwickeln.

Makita bietet für GaLaBau, Kommunaltechnik und weitere professionelle Einsatzbereiche ein Team sogenannter Senior Consultants an. Zum Angebot gehören nach Angaben des Herstellers Vorführungen und Beratung vor Ort, die Bereitstellung von Testgeräten, eine anwendungsspezifische Zusammenstellung von Maschinen und Zubehör sowie Schulungs- und After-Sales-Angebote.

Praxistests können helfen, Leistung, Laufzeit, Gewicht, Bedienung und Zubehör unter den eigenen Einsatzbedingungen zu beurteilen. Das ist aussagekräftiger als der alleinige Vergleich technischer Daten. Herstellerberatung bleibt allerdings interessengeleitet. Sie sollte deshalb mit einem eigenen Anforderungsprofil und einer Betrachtung der Gesamtkosten verbunden werden.

Zu diesen Gesamtkosten gehören neben dem Anschaffungspreis auch Akkus und Ladegeräte, Zubehör, Softwarelizenzen, Schulungen, Wartung, Reparatur, mögliche Ausfallzeiten und die spätere Erweiterbarkeit des Systems.

Ergonomie ist ein Produktivitätsfaktor

Einfache Bedienung, geringe Vibrationen, eine ausgewogene Gewichtsverteilung und ein schneller Werkzeugwechsel werden häufig vor allem unter dem Gesichtspunkt des Arbeitsschutzes betrachtet. Sie haben zugleich wirtschaftliche Bedeutung.

Körperlich belastende oder umständlich zu bedienende Technik kann zu schnellerer Ermüdung, Bedienfehlern und längeren Arbeitsabläufen führen. Ergonomische Verbesserungen können Belastungen verringern und dazu beitragen, dass Beschäftigte ihre Aufgaben über den Arbeitstag hinweg zuverlässig ausführen können.

Baumpflegerin arbeitet in einer Baumkrone mit einer Makita-Akku-Kettensäge
Professionelle Baumpflege erfordert qualifizierte Fachkräfte, sichere Arbeitsabläufe und eine auf den Einsatz abgestimmte Ausrüstung. Erst ihr Zusammenspiel ermöglicht produktives und zugleich sicheres Arbeiten. Bild: Makita Werkzeug GmbH

Das gilt auch für digitale Anwendungen. Eine mobile Dokumentation ist nur dann hilfreich, wenn Eingaben unter Baustellenbedingungen schnell und verständlich möglich sind. Komplexe Menüstrukturen, instabile Verbindungen oder zusätzliche Arbeitsschritte können die erhoffte Entlastung ins Gegenteil verkehren.

Produktivität muss deshalb immer aus Sicht derjenigen geprüft werden, die eine Maschine oder Anwendung täglich benutzen. Eine Entscheidung ausschließlich durch Geschäftsführung, Verwaltung oder Einkauf birgt das Risiko, wichtige praktische Anforderungen zu übersehen.

Künstliche Intelligenz übernimmt keine Verantwortung

Auf der GaLaBau 2026 stehen KI-gestützte Anwendungen für Planung, Dokumentation, Angebotserstellung und Kundenkommunikation im Fokus.. Beispiele reichen von Spracheingaben für Bautagebücher über die automatische Verarbeitung von Dokumenten bis zu Visualisierungen geplanter Außenanlagen.

Solche Anwendungen können wiederkehrende Arbeitsschritte beschleunigen. Sie können Texte strukturieren, Informationen aus Dokumenten übernehmen oder Planungsvarianten anschaulich darstellen. Ihre Ergebnisse müssen dennoch fachlich geprüft werden.

Eine automatisch erzeugte Baustellendokumentation kann missverstandene Mengen, Tätigkeiten oder Zuordnungen enthalten. Eine Visualisierung ist noch keine ausführungsreife Planung. Ebenso wenig darf ein KI-generierter Angebotstext ungeprüft zur Grundlage vertraglicher Leistungen werden.

Der produktive Einsatz von KI setzt deshalb klare Anwendungsgrenzen, geeignete Ausgangsdaten und eine verantwortliche fachliche Kontrolle voraus. Wo die Prüfung mehr Zeit beansprucht als der ursprüngliche Arbeitsschritt, entsteht kein belastbarer Produktivitätsgewinn.

Digitalisierung ersetzt keine Mitarbeiterbindung

Moderne Maschinen und schlanke digitale Abläufe können einen Betrieb als Arbeitgeber attraktiver machen. Sie reduzieren unnötigen Papieraufwand, erleichtern die Kommunikation und zeigen, dass Arbeitsorganisation und Ausstattung ernst genommen werden.

Sie ersetzen jedoch keine angemessene Bezahlung, verlässliche Arbeitszeiten, Qualifizierung, Wertschätzung und Entwicklungsperspektiven. Auch eine moderne App gleicht keine dauerhaft schlechte Personalführung aus.

Das Programm des ZUKUNFTSRAUMS verbindet Digitalisierung deshalb ausdrücklich mit Unternehmenskultur und Fachkräftegewinnung. Diese Verbindung ist sachlich richtig: Zeitgemäße Arbeitsmittel können Beschäftigte entlasten und ein Argument bei der Personalgewinnung sein. Sie sind aber nur ein Teil einer umfassenderen Strategie zur Fachkräftesicherung.

Investitionen müssen an konkreten Engpässen ansetzen

Vor einer Investition in Maschinen oder digitale Systeme sollten Betriebe und kommunale Verantwortliche zunächst klären, wo tatsächlich Zeit und Arbeitskraft verloren gehen:

  • Welche Arbeit wird heute doppelt erledigt?
  • Wo entstehen regelmäßig Warte-, Such- oder Rüstzeiten?
  • Welche Informationen fehlen auf der Baustelle?
  • Welche Daten werden mehrfach in unterschiedliche Systeme eingetragen?
  • Welche Geräte fallen häufig aus oder sind nicht verfügbar?
  • Welche körperlich belastenden Arbeiten lassen sich technisch erleichtern?
  • Können vorhandene Systeme und Daten weitergenutzt werden?
  • Welche Schulung, Betreuung und technische Unterstützung ist erforderlich?

Erst aus diesen Antworten lässt sich ableiten, ob eine neue Maschine, eine digitale Geräteverwaltung, eine Branchensoftware oder eine organisatorische Veränderung den größten Nutzen verspricht.

Ein messbares Ziel kann beispielsweise darin bestehen, Lieferscheine nur noch einmal zu erfassen, Werkzeugverluste zu reduzieren, Abrechnungen früher zu erstellen oder Rüstzeiten zu verkürzen. Ohne einen solchen Ausgangswert bleibt später unklar, ob die Investition tatsächlich eine Verbesserung gebracht hat.

Was die GaLaBau 2026 sichtbar macht

Die GaLaBau 2026 zeigt Produktivität nicht mehr ausschließlich als Frage größerer und leistungsfähigerer Maschinen. Digitale Baustellenkommunikation, Geräteverwaltung, KI-Unterstützung, ergonomische Gestaltung, Beratung und Service treten stärker in den Vordergrund.

Damit verschiebt sich auch die Investitionsentscheidung. Gefragt ist nicht automatisch die Maschine mit der höchsten Leistung oder die Software mit den meisten Funktionen. Geeignet ist die Lösung, die einen konkreten betrieblichen Engpass beseitigt, von den Beschäftigten genutzt werden kann und sich dauerhaft in den Arbeitsablauf einfügt.

Der Fachkräftemangel lässt sich weder durch Digitalisierung noch durch zusätzliche Maschinen beseitigen. Betriebe und Kommunen können jedoch dafür sorgen, dass qualifizierte Arbeitszeit nicht durch vermeidbare Suchvorgänge, Mehrfacherfassungen, unklare Zuständigkeiten oder ungeeignete Technik verloren geht.

Mit diesem Beitrag endet die Bruchmann-Insight-Serie zur GaLaBau 2026. Die fünf vertiefenden Teile haben klimaresilientes Stadtgrün, Kommunaltechnik, professionelle Akkutechnik, Spiel- und Bewegungsräume sowie Produktivität trotz Fachkräftemangel eingeordnet. Gemeinsam zeigen sie, dass technische Innovation ihren Wert erst im Zusammenspiel mit Planung, Organisation, Betrieb und Pflege entfaltet.

FAQ

Kann Digitalisierung den Fachkräftemangel im GaLaBau lösen?

Nein. Digitale Systeme können Arbeitsabläufe vereinfachen, Doppelarbeiten reduzieren und Informationen schneller verfügbar machen. Sie ersetzen jedoch weder qualifizierte Beschäftigte noch Ausbildung, Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung.

Welche Abläufe sollten zuerst digitalisiert werden?

Geeignet sind vor allem regelmäßig wiederkehrende Abläufe mit Medienbrüchen oder Mehrfacherfassungen. Dazu können Zeiterfassung, Bautagebuch, Lieferscheine, Fotodokumentation, Gerätezuteilung und Nachkalkulation gehören. Entscheidend ist der tatsächliche Engpass des jeweiligen Betriebs.

Steigert eine leistungsfähigere Maschine automatisch die Produktivität?

Nein. Maßgeblich sind auch Transport, Rüstzeit, Bedienung, Verfügbarkeit, Wartung, Energieversorgung und die Eignung für die konkrete Aufgabe. Eine höhere Maschinenleistung kann wirkungslos bleiben, wenn andere Teile des Arbeitsablaufs nicht abgestimmt sind.

Welche Bedeutung hat Herstellerberatung?

Vorführungen, Testgeräte und anwendungsspezifische Beratung können helfen, die Eignung einer Maschine unter realen Bedingungen zu prüfen. Da Hersteller ihre eigenen Systeme anbieten, sollte die Beratung durch ein betriebliches Anforderungsprofil und einen Vergleich der Gesamtkosten ergänzt werden.

Was muss bei digitaler Geräteverwaltung beachtet werden?

Neben Funktionsumfang und technischer Reichweite sind Verantwortlichkeiten, Datenqualität, Zugriffsrechte, Datenschutz und die regelmäßige Pflege des Gerätebestands zu berücksichtigen. Eine Software ersetzt keine geregelten Ausgabe-, Rückgabe- und Wartungsprozesse.

Wo behandelt die GaLaBau 2026 Digitalisierung und Fachkräftesicherung?

Der neue ZUKUNFTSRAUM befindet sich in Halle 3C, Stand 3C-405. Dort werden vom 15. bis 18. September 2026 unter anderem digitale Planung, papierlose Abläufe, künstliche Intelligenz, Betriebsorganisation und Fachkräftegewinnung behandelt.

Quellen und weiterführende Beiträge

Teilen:
Die vorstehenden Inhalte basieren auf Informationen des jeweiligen Herstellers bzw. Unternehmens und wurden im Rahmen seiner Pressearbeit zur Verfügung gestellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit sowie für Aussagen zu Produkten, technischen Eigenschaften, Leistungsangaben oder Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten ist ausschließlich der jeweilige Anbieter verantwortlich. Redaktionelle Bearbeitungen durch das Presseportal Bruchmann – etwa zur sprachlichen Strukturierung, Kürzung oder technischen Aufbereitung für digitale Veröffentlichungen, ändern nichts an der inhaltlichen Verantwortung des Herstellers.
Bild von Verlag Bruchmann
Verlag Bruchmann

Ihr Fachverlag für Architektur/Planung, Kommunen, Handwerk, Lifestyle und weitere Themen.